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Falkensee aktuell - Die Nummer 1 aus Falkensee

Polizeibericht

15. Mai: Falkensee, Falkenhagener Straße, Reifen gestohlen: Unbekannte sind vom Dienstag zum Mittwoch über eine Mauer geklettert und auf das Gelände eines Motorradhändlers gelangt. Aus einem Lagerraum stahlen die Diebe mehrere Motorradreifen. Wie viel genau, ist noch nicht klar. Es wird aber mit einem Schaden von rund 3.000 Euro gerechnet.

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Radar

In der Woche vom 14. Mai bis zum 20. Mai 2012 wird laut Falkensee.de u.a. in folgenden Straßen die Geschwindigkeit kontrolliert:
Hamburger Straße (30 km/h)
Hirschsprung (30 km/h)
Ruppiner Straße (30 km/h)

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Skaterplatz am Rosentunnel: Neue Grindcorner

grindAuf dem Skaterplatz am Rosentunnel ist immer etwas los. Die Kids können hier skaten, Fahrrad fahren oder Hockey spielen. Wenn nicht gerade die coolen Teenager auf der Anlage abhängen, finden sich hier immer wieder auch ganze Familien ein, um ein paar Runden auf den Inlinern zu drehen.

Was die wenigsten Falkenseer wissen: Da, wo jetzt der Skaterplatz zu finden ist, gab es früher einen Mastlagerplatz für die Energiewirtschaft. Nach der Wende wurde der Lagerplatz aber nicht mehr benötigt und so kam es im Jahr 2004/2005 in Abstimmung mit der Stadtverwaltung zu der Idee, daraus einen Skaterplatz für die Jugend zu machen. Zu Beginn trat noch die MBS Potsdam als Ko-Sponsor auf. Schon bald übernahm aber die von Anfang an involvierte E.ON edis AG das alleinige Sponsoring – und stellte den fortwährenden Ausbau der Anlage sicher.

So kam der Skaterplatz zu seiner Quaterpipe, der Miniramp und seinem Hockeyfeld. Erst im letzten Jahr kamen auch noch eine Funbox und eine Bank Kingsize dazu. Mitte November trafen sich nun Bürgermeister Heiko Müller, Vizebürgermeister Thomas Zylla und der Regionalbereichsleiter der E.ON edis AG Peter Kissing, um drei weitere Geräte in Betrieb zu nehmen. Ab sofort können die Kids also auch noch eine Grindcorner, eine Venice Bench und eine Flatrail nutzen. Alle Geräte hat die E.ON edis AG spendiert. Damit dürfte der Skaterplatz nun „voll“ sein.

Peter Kissing schweigt sich über die Höhe der aufgewendeten Fördergelder beharrlich aus. Schätzungen gehen aber von einer sechsstelligen Summe aus. Keine Frage: Der größte und beliebteste Skaterplatz in Falkensee ist aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken.