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23.11.2012

André Zießnitz Hot-Systems Computerlösungen: Schneller Computer

Schneller soll er werden, der eigene Computer. Und so investieren die Windows-Anwender gern in neue Hardware und Rechner-Modelle, in Tuning-Software und Reinigungs-Applikationen. André Zießnitz von der Falkenseer Firma Hot Systems weiß allerdings, dass der Performance-Gewinn nach all diesen Maßnahmen oft noch nicht sehr überzeugend ist: „Ich erlebe es immer wieder, dass mich die Kunden anrufen und klagen, dass ihr Rechner trotz neuer Mehrkern-CPU einfach nicht auffällig schneller läuft als der alte PC. Was man da machen könne, ist die Frage, die mir dann gestellt wird.“

Es gibt einen Trick, um sofort und auf der Stelle mehr Leistung aus einem Rechner herauszukitzeln. André Zießnitz: „Ich rate meinen Kunden immer, ihrem PC eine SSD-Platte zu spendieren, auf dem Windows gleich fest installiert wird. Der Geschwindigkeitsunterschied ist enorm. Die meisten Programme öffnen sich nun auf einmal in Sekundenschnelle. Word und Excel öffnen sich z.B. verzögerungsfrei. Man kann es fast mit dem Einbau eines Turbos vergleichen.“

SSD? Um was geht es hier eigentlich genau? Nun, in der Regel dreht der Prozessor eines modernen Computers die meiste Zeit über Däumchen, weil er nicht genug zu tun bekommt. Wenn der Rechner hochgefahren oder ein neues Programm gestartet wird, ist der CPU-Kern meistens nicht einmal zur Hälfe ausgelastet. Das liegt daran, dass die CPU nicht schnell genug mit neuen Daten versorgt wird.

Der „Flaschenhals“ in der Performance ist dabei die klassische Festplatte. Sie arbeitet in unseren modernen Zeiten noch immer mechanisch. Eine Festplatte besteht aus mehreren runden Magnetscheiben. Kleine Lese- und Schreibköpfe werden wie an einem Plattenspielerarm über die Platten bewegt, um die gespeicherten Daten auszulesen. Auf lange genutzten Rechnern sind die Dateien zusätzlich fragmentiert. Das bedeutet, dass Teile einer Datei an unterschiedlichen Stellen auf der Festplatte gespeichert sind. Um eine solche Datei komplett in den Arbeitsspeicher zu lesen, sind mehrere Lesevorgänge nötig. Das dauert alles. Und zwar viel zu lange.

SSD steht für Solid State Drives. Diese Speichermedien bestehen aus digitalen Speicherchips, die sich alle gleich schnell ansprechen lassen – und die Daten im Schnitt drei Mal schneller anliefern als mechanische Festplatten.

Zießnitz: „Vor allem in Notebooks habe ich in letzter Zeit viele SSDs eingebaut. Es ist aber auch möglich, Desktop-PCs nachzurüsten. Gern baue ich für meine Kunden auch einen Rechner komplett neu zusammen – eben nicht von der Stange, sondern genau nach den eigenen Wünschen. Solche Systeme lassen sich bereits ab 550 Euro realisieren. Gern berate ich interessierte Anwender über ihre Möglichkeiten. Ein Anruf genügt.“

Kontakt: Hot Systems Computerlösungen, André Zießnitz, Kufsteiner Str. 20, 14612 Falkensee, Tel.: 03322-289 283 und 0173-8965423, www.Hot-Systems.de

Foto: privat

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