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30.12.2014

Maislabyrinth in Karls Erlebnis-Dorf

mais3Karls Erlebnisdorf in Wustermark hat erst vor wenigen Wochen seine Pforten geöffnet – und ist seitdem immer gut besucht. Egal, zu welcher Uhrzeit man auf der B5 am Gelände vorbeifährt: Der Parkplatz ist immer voll.

Jetzt ist das Erlebnisdorf noch um eine weitere Attraktion reicher. Am 19. Juli wurde planmäßig Karls Maislabyrinth in Betrieb genommen. Bei dem guten Sommerwetter ist der Mais hoch genug aufgeschossen, um dem Weg durch den Irrgarten natürliche Grenzen zu setzen.

Das Maislabyrinth, das bis zum 31. Oktober geöffnet bleibt, ist eine der wenigen Attraktionen bei Karl, die nicht kostenfrei angeboten werden. Wer sich in den Irrgarten hineinwagen möchte, zahlt als Erwachsener 4,50 Euro Eintritt. Kinder sind bereits mit einer kleineren Summe mit dabei.

Der erste Blick aufs Maisfeld zeigt: So groß ist das Feld gar nicht. Es entspricht etwa einem knappen Fußballfeld, das mit vielen tausend Maispflanzen ausgestattet wurde. Der Mais ist am Eingang vom Irrgarten auch noch nicht zu voller Höhe gewachsen, sodass man als Erwachsener leicht denkt: „Den Irrgarten schaffe ich doch mit links.“ Doch schon nach ein paar Schritten werden die Maispflanzen plötzlich immer höher. Und dann fällt auch den Erwachsenen die Orientierung alles andere als leicht.

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Die Wege, die durch den Mais führen, sind mit Stroh ausgelegt. Wer die richtigen Abzweigungen nimmt und nicht allzu oft in einer Sackgasse landet, findet nach und nach neun Hotspots. Hier wird Station für Station eine Geschichte über den Erdbär Karlchen erzählt. Die Kinder müssen herausfinden: „Welche Erdbeersorte ist es gewesen, die der kleine Kerlchen aß, sein Bauch das doppelte dann maß“. Die Lösung wird auf eine Karte geschrieben, die sich am Ausgang abgeben lässt. Wer Glück hat, gewinnt einen von vielen Preisen. (Text/Fotos:CS)

Info: Karls Erlebnis-Dorf, Zur Döberitzer Heide 1 , 14641 Wustermark, Tel.: 033 234 / 243 030, www.karls.de

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