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20.12.2015

Mecklen-Burger: Karls Burger

burger4Ab sofort ist Karls Erlebnis-Dorf nicht nur ein Magnet für Kinder und Familien, sondern auch für echte Kerle mit vor Hunger grummelndem Magen und viel Appetit auf Fleisch. Direkt zwischen der großen Einkaufshalle und der Eiswelt ist ganz frisch eine neue Gastronomie entstanden – das Restaurant Mecklen Burger. (ANZEIGE)

Wer es betritt, hat sofort den Eindruck, in einem langgestreckten Kuhstall gelandet zu sein. Man sitzt auf Stühlen, die aus mit Kuhfell bezogenen Milchkannen bestehen, an Tischen aus alten Gerüst-Elementen aus dem Hausbau, und mit echten Futtergittern aus dem Kuhstall als Trennmodul. Das ist schon ein uriges Ambiente.

An der Kasse neben der Bierzapfanlage, durch die früher einmal Milch geflossen ist, gibt man seine Bestellung auf und entschließt sich für einen der fünf Burger, die auf der Karte stehen. Da gibt es etwa den Meck Mecklen-Burger, den Meck Melker, den Meck Stallburschen, den Meck Mähdrescher und den Strawberry Deluxe.

Die Burger werden alle frisch im „Kuhstall“ zubereitet: Man kann dem Team direkt auf die Finger schauen. Da werden Zwiebeln angeschwitzt, der Patty aus Mecklenburger Rind auf den Grill geworfen und die großen Dinkelbrötchenhälften im Feuer warm gemacht. Frische Zutaten, selbst entwickelte Soßen und ggf. Cheddarkäse wandern auf den Burger, der nach wenigen Minuten zur Abholung bereit ist – wahlweise mit normalen Pommes oder mit Süßkartoffel-Fritten. Passend dazu kann man sich Ketschup oder Senf in den Deckel eines Marmeladenglases (aus denen wird getrunken!) packen. Als Gimmick, das bei Karls nicht fehlen darf, steht ein Erdbeerketschup bereit. Der ist erstaunlich lecker.

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Die Burger kosten einzeln zwischen 5,90 und 7,90 Euro und im Menü mit Pommes und Getränk zwischen 9 und 11,40 Euro. Da kann man nicht meckern. Zumal die Portionen so groß sind, dass niemand hungrig nach Hause gehen muss. Unser Team war vor Ort kosten: Die Burger haben Referenzklasse und müssen sich auch vor den Originalen aus den USA nicht verstecken. Das ist ganz großes kulinarisches Kino zum fairen Preis.

Und die urige Kulisse mit vielen tausend Details sorgt ebenfalls für einen Wohlfühleffekt. Das beginnt bei den Kuhwitzen an der Decke und hört beim sprechenden und singenden Ochsen Mecky Messer an der Stallwand noch lange nicht auf. Sehr gelungen ist etwa, dass es eine Station im Restaurant gibt, an der man sich seine Essensreste zum Mitnehmen in Alufolie einschlagen kann. Auch ein Waschbecken zum Säubern der soßenlastigen Finger steht bereit. (Fotos: Babette Menge, CS / Text: CS)

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