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03.11.2016

1. FALKENSEE. aktuell Bingo-Nacht im schrääg rüber!

Nach Pokern, Bogenschießen, Fechten und Bowling war es im Juni an der Zeit für ein völlig neues Zeitungsevent: Bingo stand auf dem Plan. Das amüsante Zahlenspiel wird gern in Hotels, auf Kreuzfahrtschiffen und in amerikanischen Großhallen gespielt – und sollte nun endlich auch Einzug in den Falkenseer Veranstaltungskalender finden.

Zur 1. FALKENSEE.aktuell Bingo-Nacht wurde nur über Facebook eingeladen – ein erster Test fand am 8. Juni an einem Donnerstagabend im schrääg `rüber statt. Bingo ist anscheinend ein Event mit Zukunft: Jeder Tisch im schrääg war im Vorfeld reserviert worden. Am Ende gab es keinen freien Platz mehr.

Die Bingoscheine für insgesamt drei Runden konnten nicht käuflich erworben werden. Sie wurden verschenkt – an jeden, der in den Tagen vor dem Event oder am Bingo-Abend selbst ein Getränk im schrääg bestellt hatte. So kam es, dass einzelne Gäste bereits zum Start einen dicken Stapel Bingo-Scheine mit sich führten. Am Ende waren alle Tischplatten in Falkensees Eckkneipe mit den quadratischen Zetteln belegt.

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Erik Ebeling von eesports.de gab den Moderator für den Abend. Er sagte sehr humorig die Nummern an, die Anni Ebeling durch Kurbeln aus der Bingo-Trommel rollen ließ. 75 Holzkugeln mit Ziffern von 1 bis 75 waren in der Trommel enthalten. Die Spieler hatten auf ihren Zetteln nur 25 Ziffern zu stehen. Die ganze Idee, die hinter Bingo steht: Wer schafft es als erstes, alle Zahlen auf dem eigenen Schein durchzustreichen? Das FALKENSEE.aktuell-Team hatte nicht nur die Bingo-Scheine organisiert, sondern auch echte Bingo-Stifte, mit denen sich die einzelnen Zahlenfelder leicht per „Dotzen“ einfärben ließen, wenn die dazugehörenden Zahlen aufgerufen wurden.

Gespielt wurde in jeder Runde erst ein „kleines Bingo“ (wer zuerst eine Reihe auf dem Zettel durchstreichen kann) und dann ein „großes“ (alle Zahlen abstreichen). Erik Ebeling sorgte für Stimmung. Er ließ das Publikum buhen, sobald die „falschen“ Zahlen gezogen wurden. Und am Ende mussten alle Spieler aufstehen, denen nur noch eine Ziffer zum Sieg fehlten. So wurde zusätzlich für Konkurrenzdruck unter den Spielern gesorgt. Insbesondere einige Frauen-Tische gingen auf das Bingo-Spiel ab, als würden die Chippendales einen Striptease auf der Bühne vorführen.

Während der drei Bingo-Runden, die jeweils etwa eine Stunde dauerten, sorgten kleine Spiele-im-Spiel für noch mehr Abwechslung. Wurde eine Schnappszahl wie 11, 22 oder 33 angesagt und fand sie sich auf dem eigenen Bingo-Schein wieder, konnte man aufspringen, „Schnapsi-Schnapsi“ rufen und so einen Jägermeister aufs Haus erobern, den schrääg-Chef Heiko Richter spendierte. Drei Glückszahlen pro Runde sorgten für zusätzliche kleine Preise, wenn man sie nicht im Eifer des Gesamt-Bingos aus den Augen verlor.

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Und in jeder Runde sollten die Spieler das Alter einer Person erraten, etwa das von Erik Ebeling und Heiko Richter. Dass FALKENSEE.aktuell-Herausgeber Carsten Scheibe aber schon 64 Jahre alt sein soll, war dann doch sehr gemein. Die Gewinner dieser Raterunden freuten sich jeweils über ein EM-Paket – u.a. mit Trikots der Nationalmannschaft, die Sports-and-more-Chef Stefan Franke spendiert hatte. Die wertvollsten Preise der Sponsoren warteten beim großen Bingo auf neue Besitzer. Bei der ersten Runde kam es gleich zu zwei „Bingo“-Rufen. Max Scholz und Patrick Rathmann gewannen je ein Vodafone Tablet, die vom Vodafone Shop Falkensee Bahnhofstraße gespendet wurden. In Runde zwei riefen vier Personen „Bingo“. Bei einem Stechen holte sich Tina Wenzlaff den Sieg – und gewann ein nagelneues Fahrrad. Sponsor war hier Selgros Falkensee. Das galt auch für den Grill und die Wertgutscheine, die Günther Mikolajewski als einziger Gewinner in Runde drei mit nach Hause nehmen durfte.

Heiko Richter vom schrääg `rüber kannte Bingo vorher noch gar nicht richtig: „Ich war sehr positiv überrascht, wie lustig und kurzweilig der Abend war. Die Bude war voll, die Leute hatten richtig viel Spaß und ich habe das Gefühl, das war nicht der letzte Bingo-Abend in Falkensee.“ (Fotos: Anni Ebeling & CS / Text: CS)

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