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27.12.2016

Ketch up 35 an der Heerstraße

Eine Currywurst ist wie ein Urlaub an der Sonne oder eine Auszeit von der Ernährungsumstellung – manchmal muss man sie sich einfach gönnen. Dann spielen Kalorien keine Rolle mehr und es kommt nur auf eins an – auf den Geschmack. Wer aus dem Havelland über die Heerstraße in Richtung Berlin fährt, sollte einmal bei Ketch ‚up 35 einen Stop einlegen. (ANZEIGE)

Die Currywurst-Bude direkt an der Zufahrtstraße zum Hundeauslaufgebiet Stößensee ist neu am Standort. Unter anderem mit der tatkräftigen Hilfe von Bauleiter Willi aus Brieselang (den jeder aus „Rosins Restaurant“ kennt) und Super-Heimwerker Kenny aus der Kabel-1-Sendung „Abenteuer Leben“ wurde die Bude im rustikalen Blockhausstil ausgebaut. Hinter der Verkaufsbude gibt es übrigens einen schönen Garten mit vielen Sitzplätzen und einer urigen Nische, die zum Verweilen einlädt.

Hinter Ketch‘ up 35 stehen die beiden Berliner Gastronomen Uwe Loewe (52) und Michael Kemmet (56). Sie betreiben in der Gradestraße 35 noch eine weitere Dependance. Uwe Loewe: „Wir legen allergrößten Wert auf Frische. Unsere Brötchen werden extra von einem lokalen Bäcker für uns von Hand gemacht. Unser Kartoffelsalat, der Nudelsalat, unsere Knoblauch-Majo oder die Schaschlick-Spieße nach alter Tradition noch mit Leber – alles Handarbeit. Die Thüringer Rostbratwurst beziehen wir von einem Fleischer aus Thüringen. Unsere Pommes sind aus frischen Kartoffeln und werden im belgischen Stil doppelt gebacken, sodass sie noch knuspriger werden. Wir verwenden für das Frittieren nur das beste Premium-Öl – und wechseln es oft mehrfach am Tag aus, sodass es bei uns nicht nach Frittenfett riecht.“

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Michael Kemmet: „Mein Onkel Otto war in den Fünfzigern einer der allerersten, die eine Currywurst-Bude aufgemacht haben – das war am S-Bahnhof Neukölln. Das Geheimnis unseres Erfolgs über Generationen hinweg ist die Soße. Wir bieten unseren Gästen eine einzigartig tomatige und süße Soße an, die süchtig macht. Die Ketch ‚up Soße wird nach einem geheimen Familienrezept seit über 60 Jahren täglich frisch eingekocht, das dauert bis zu fünf Stunden – unsere Gäste lieben das.“

In der Tat stehen die Kunden auch unter der Woche schon wieder Schlange, als wir zu einem Besuch vorbeikommen. Viele bestellen ihre Currywurst ohne Darm. Uwe Loewe: „Im übrigen Berlin ist die Currywurst mit Darm mehr gefragt. In Spandau hält sich das die Waage. Hier sind viele noch mit der Wurst ‚ohne Pelle‘ aufgewachsen.“

Michael Kemmet: „Die Currywurst erlebt zurzeit einen Boom. Für die meisten Touristen gibt es keinen Berlin-Besuch ohne Currywurst-Essen. Die Currywurst hat wieder Kult-Status. Viele Promis aus der ganzen Welt kehren bei uns ein.“ (Fotos/Text: CS)

Info: Ketch ‚up 35, Heerstraße 185 Ecke Siemenswerderweg, 13595 Berlin, Tel.: 030-77379237, www.ketchup35.de

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