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01.01.2017

Redeemed – religiöse Musikband aus Falkensee!

Redeemed nennt sich die „Haus-Band“ der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde in Falkensee. Hier spielen junge Musiker aus der Stadt. Grund genug, die kirchliche Band zum Interview zu bitten. Silas Zimmermann hat für uns die Antworten der Band-Mitglieder (www.efg-falkensee.de/jugendband.html) zusammengetragen.

Redeemed heißt ja „erlöst“. Seid ihr so „gottergeben“?

Das Ziel von Redeemed ist es tatsächlich, Gottes gute Nachricht in die Welt zu tragen. Jedes unserer Bandmitglieder ist auf eigenen Wunsch hin getauft und hat somit zu einem Leben mit Jesus, zu der Freiheit, die er uns schenkt, ganz persönlich „ja“ gesagt. Doch sind wir alle unterschiedliche Menschen und so lebt auch jeder seinen Glauben so, wie er es zwischen Gott und sich selbst ausmacht. Wobei die Bibel der Grundstein ist und uns die Antworten auf die Fragen des Lebens und des Glaubens gibt.

Die Familien der einzelnen Bandmitglieder sind schon lange in unserer Gemeinde und so sind wir damit aufgewachsen. Wir alle arbeiten gern in der Gemeinde mit und haben mit Redeemed einen Weg gefunden, unsere Talente bestmöglich einzubringen.

Wie lange gibt es euch bereits, wie groß ist die Band, wer spielt mit, welche Instrumente spielt ihr und wie alt seid ihr? Kommt ihr aus Falkensee?

Wir haben vor etwa zehn Jahren mit einem kleinen Musikteam von drei Leuten angefangen, jugendliche Musik in unsere Gottesdienste mit einfließen zu lassen. In der Folge gab es immer mehr junge Menschen aus unserer Gemeinde, die sich mit einbringen und das Projekt weiter entwickeln wollten. Mittlerweile sind wir ein solider Stamm aus zehn Leuten, die – wegen Beruf oder Familie lassen sich Wechsel nicht vermeiden – sich seit ca. fünf Jahren als Band bezeichnen.

Es gibt ein Piano, zwei Gitarren (E-Gitarre / Akkustikgitarre), einen Bass, ein Schlagzeug, einen Synthesizer und vier Gesangsstimmen, wobei zwei von ihnen am Piano bzw. am Schlagzeug sitzen. Unser Altersdurchschnitt liegt bei 21 Jahren. Außer drei Mitgliedern (2 x Berlin / 1 x Elstal) kommen wir alle aus Falkensee.

Ihr beschreibt euch so: „Singen für den Herrn will ich, solange ich lebe, für meinen Gott will ich musizieren mein Leben lang.“ Was für Lieder singt ihr?

Es ist christlicher Pop/Rock und es gibt einige große christliche Bands (z.B. Outbreakband, Hillsong), von denen wir uns Lieder anhören und schauen, ob sie uns zusagen – und dann spielen wir sie. Bands, die auch in den weltlichen Charts immer wieder vertreten ist, sind z.B. POD oder Sacrety. Für manche Hardrocker ist das vielleicht ein Begriff, uns ist das aber ein bisschen zu hart für das, was wir machen wollen. Leider ist es uns noch nicht gelungen, eigene Songs zu schreiben, aber vielleicht kommt das ja noch.

Wir sind viel in Berlin und Umgebung unterwegs, etwa von Neuruppin bis Hellersdorf. In den letzten Jahren waren wir auch viel mit dem GJW (Gemeinde Jugend Werk) und ihrem Update-Programm unterwegs. In regelmäßigen Abständen spielen wir z.B. auch bei der Worshipnight.

Was ist eigentlich eine „Worshipnight“, was ein „Lobpreiskonzert“?

Im Grunde ist es dasselbe, nur für uns hier in Berlin und Umgebung hat die Worshipnight eine lange Tradition, die von einer sehr gut befreundeten Band (Bconnected) ins Leben gerufen wurde. Dort spielen an einem Abend vier bis fünf Bands je eine Stunde lang ein „Lobpreiskonzert“. Ein Lobpreiskonzert oder einen Lobpreisabend an sich gestaltet jede Gemeinde, jede Band ein wenig anders. Wir bauen meistens unsere Konzerte um ein Thema herum auf. Beim letzten Konzert war es der „Neuanfang“.

Spielt ihr auch „normale“ Rock-Musik?

Wir haben auch schon mal auf Geburtstagsfeiern gespielt und dort auch Partyhits zum besten gegeben, was auch sehr lustig war, doch unser Hauptaugenmerk liegt ganz klar in der christlichen Musik und da wollen wir auch bleiben.

Wann kann man euch 2017 das erste Mal wieder sehen und hören?

Am 22. Januar 2017 um 10 Uhr begleiten wir den Gottesdienst in unserer Gemeinde. Kommt vorbei! (Foto: privat)

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