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30.07.2017

12 Antworten von … Ute Lagodka

Ute Lagodka (55) ist (zusammen mit Steffen Krebs) Geschäftsführerin vom Erlebnispark Paaren (MAFZ) in Schönwalde-Glien. Im Erlebnispark finden das ganze Jahr über viele große Events wie die Brandenburgische Landwirtschaftsaustellung (BraLa), der Pferdesommer oder die Brandenburgischen Kreativtage statt. Ute Lagodka lebt in Falkensee.

Raus in die Natur: Ihr Lieblingsplatz in Falkensee?

In der Gartenstadt Falkensee gehöre ich zu denen, die es genießen, ihre Freizeit zu Hause im Garten, in Waldheim und in der Umgebung zu verbringen. Mit meinem leider viel zu selten eingesetzten Fahrrad mal zum Stadtfest, zum Backofenfest oder zum Falkenhagener See zu fahren, das gehört zu unseren kleinen Touren dazu, um zu schauen, was in der Region so los ist.

Shopping? Wo kann man das in Falkensee am besten?

Alles, was man für den täglichen Bedarf benötigt, kann man in Falkensee in den vielen Supermärkten leicht einkaufen. Das Shoppen mit dem Schlendern zu verbinden, das gestaltet sich aber schon schwieriger. Alles unter einem Dach muss aber auch nicht sein. Wenn ich in Falkensee nicht fündig werde, geht es in den Havelpark, in die Spandau Arcaden oder ins Factory Outlet nach Elstal.

Wenn der kleine Hunger kommt? Der Imbiss Ihres Vertrauens?

Der Imbiss 2000 Döner in der Hansastraße 1 ist immer wieder gut und bietet frische Döner und eine freundliche Bedienung.

Wenn der große Hunger kommt? Wo gehen Sie dann essen?

Je nach Lust und Laune haben wir gleich mehrere Favoriten, etwa den Kronprinzen, das Hexenhaus, das Rhodos, das Casa Toro Negro im alten Bahnhof Dallgow oder den Schwanenkrug in Schönwalde.

Abends etwas trinken? Nur wo?

Das verbinden wir stets mit dem Essen.

Was für ein Laden fehlt noch in Falkensee?

Mir fehlen kleine Boutiquen – mit Mode für Damen und Herren, mit Schuhen und mit Lederwaren. Geschäfte, in denen man beraten wird und an der Kleidung kleine Änderungen vorgenommen werden können. Weitere Angebote im Bereich Technik mit Beratung und Kundenservice wären ebenfalls wünschenswert.

Wie beschreiben Sie den typischen Falkenseer?

Gibt es den typischen Falkenseer? Wenn, dann ist er freundlich, selbstbewusst, sparsam, ein Naturfreund, heimatverbunden, familiennah und mehrgenerationenorientiert, dem Alter trotzend und jung bleibend.

Was muss man in Falkensee unbedingt gesehen haben?

Ich empfehle die Galerie und das Heimatmuseum Falkensee. Den Besuch einer Veranstaltung in der neuen Stadthalle sollte jeder Falkenseer einplanen. Neben dem Sport ist das Angebot äußerst vielfältig.

Was sollte man tunlichst in Falkensee NICHT gesehen haben?

Ich meide die Tunnel, da habe ich in Punkto Sauberkeit keine guten Erfahrungen gemacht.

Was ist das Besondere an Falkensee?

Das größte Dorf Europas, wie man früher gern sagte (1961), hat sich entwickelt. Wir haben jetzt ca. 40.000 Einwohner. Bei uns leben und arbeiten viele Künstler und dass die Botschaft der Republik Madagaskar in Falkensee ansässig ist – damit kann auch nicht jede Stadt auftrumpfen.

Was nervt an Falkensee?

Das immer wieder angesprochene Thema ÖPNV. Es wäre einfach schön, wenn man mehr Ziele ohne das private Auto erreichen könnte. Unsere Waldheimer Rentner haben Glück, dass ein Schulbus fährt, aber was machen sie in den Ferien? Eine S-Bahn und ein Halt der Regio-Verbindungen an jedem Haltepunkt, das wäre super.

Ich fahre gern nach Berlin, um …

…eine Ausstellung, das Kino oder ein Theaterstück zu besuchen. Der Friedrichstadtpalast mit seinen Revue-Shows ist Weltklasse, das mag ich. Aber auch zum Shoppen fahre ich gern nach Berlin – in die Spandau Arcaden und zum Potsdamer Platz. Potsdam ist auch eine Option. Ach so – oft findet man mich auch im Erlebnispark Paaren ;-). (Foto: privat)

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