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25.08.2017

Unverwackelt neu in Dallgow-Döberitz

Michael Fricke (47) erhöht den Coolness-Faktor vom Bahnhof Dallgow-Döberitz um einiges. Seit Juni betreibt er in der kleinen Ladenpassage neben dem Steakhaus Casa Toro Negro ein kleines Fotostudio mit Espressobar namens „Unverwackelt“. (ANZEIGE)

Die Bar könnte so auch in einem Berliner Szene-Bezirk zu finden sein. Sie lädt förmlich dazu ein, sich eine kurze Auszeit vom stressigen Alltag zu nehmen und bei einer Kaffeespezialität aus der edlen Siebträger-Maschine zu entspannen.

Was der Gast bestellen kann, steht in bunten Kreidefarben an der hinteren Wand geschrieben. Neue Kunden brauchen eine Weile, um das Angebot zu sichten und sich zu entscheiden. Wie wäre es mit einem Espresso, einem Cappuccino, einem Latte macchiato, einem Flat white oder einem Kaffee Latte? Wer wach werden möchte, kann auch einen Extra Shot bestellen und so für die doppelte Dröhnung Koffein sorgen.

Gern gibt es den Kaffee auch mit einem Extraaroma. Wer lieber Chai-Latte, Tee oder Schokolade trinkt, bekommt im „Unverwackelt“ das Passende serviert. Und außerdem bietet Michael Fricke eiskalte Frappés und Smoothies an. Falls die Temperaturen wieder steigen und die Gäste etwas Abkühlung gut vertragen können.

Der Nordrhein-Westfale, der über Hessen nach Berlin gekommen ist, hat vor seiner Tätigkeit als Dallgower Barrista bereits eine fast dreijährige Kochlehre hinter sich, in Fulda einen illegalen Technoclub geleitet, dem Bund als Zivi ein Schnippchen geschlagen und Krankenpfleger gelernt. Zuletzt hat er in Elstal ein Studium zum Digital Artist abgeschlossen und im IT-Umfeld gearbeitet. In Berlin war er als Fotograf am roten Teppich aktiv und hat die Stars und Sternchen abgelichtet.

Michael Fricke: „Ich habe lange Zeit nach einer passenden Location für ein Fotostudio gesucht, in dem ich auch Fotokurse anbieten könnte. Als ich dann die Gewerberäume hier am Bahnhof gefunden hatte, war mir schnell klar, dass ich mir mit diesen Räumlichkeiten gleich zwei Träume erfüllen könnte – zum einen mein Studio und zum anderen eine kleine Espressobar. Ich komme ja aus der Gastro, habe früher Veranstaltungen mit vielen tausend Menschen organisiert, benutze selbst seit Jahren eine Siebträgermaschine zuhause und habe trotzdem meine Kenntnisse in einem Barrista-Kurs an der Berlin School of Coffee noch einmal vertieft.“

Die Espresso-Bohnen stammen von quijote-Kaffee aus Hamburg, einem Direct-Trade-Unternehmen. Fricke: „Ich habe für das ‚Unverwackelt‘ den Kaffee von über 40 Röstereien ausprobiert, am besten hat mir die Bohne aus Hamburg geschmeckt.“ Das „Unverwackelt“ achtet auf die Details. Fricke: „Ich habe überall nach Espresso-Tassen gesucht, bei denen man auch den Finger durch den Henkel stecken kann. Fündig bin ich in Neuseeland geworden.“

Im Fotostudio kann man Passbilder in Auftrag geben. Gern lassen sich vor Ort auch Termine für Familienporträts oder andere Aufnahmen vereinbaren. (Fotos / Text: CS)

Info: Unverwackelt, Bahnhofstraße 151, 14624 Dallgow-Döberitz, www.unverwackelt.de

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