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23.09.2007

Monstertrucks in Falkensee

monstertrucksIm August war es so weit: Das Familienunternehmen Traber rückte in Falkensee an und sorgte mit einer spektakulären Stunt-Autoshow direkt am Kreisverkehr an der Spandauer Straße für staunende Gesichter. Vor allem die zahlreichen Kinder hatten viel Spaß an Feuerstunts, auf zwei Reifen fahrenden Autos und natürlich an der völligen Demontage einiger Autos durch die riesigen Monstertrucks.

Von April bis Oktober tourt die Monstertrucks Stunt-Show der Fa­milie Traber (www.monstertrucks.de) durch die deutschen Landen. Im Au­gust gastierten die Stunt-Experten auch bei uns in Falkensee. Ein Tag Aufbau, ein Tag Show: Und schon ging es weiter nach Nauen und Oranien­burg.

Ein paar Werbeplakate im Ort reichten aus, um mehrere hundert Schaulustige an den Kreisverkehr an der Spandauer Straße zu locken. In einem abgesperrten Areal sollte es mitten auf dem unebenen Rasen mächtig zur Sache gehen. Erwach­sene zahlten 15 Euro Eintritt, Kinder 10. Ein Sitzplatz auf extra aufgebau­ten Holztribünen kam noch einmal 2 Eu­ro extra.

Monstertrucks – das sind riesige Wagen mit meterhohen Reifen, 680 PS unter der Haube und drei Tonnen Gewicht. In den USA sind sie ein Klassiker, hier erobern sie sich erst noch ihr Publikum.

Zwei Stunden lang drehten die Traber-Stuntmen so richtig die Motoren auf. Der fünfjährige Louis Traber star­tete als erster durch und heizte mit seinem kleinen Quad erst über eine Ram­pe und dann im freien Flug durch ei­nen Feuerring. Da ließen sich auch die anderen aus der Familie nicht lum­pen. Marcel Traber (14) schoss mit der Crossmaschine erst durch den Feu­erring und dann im weiten Flug gleich über mehrere parkende Autos hinweg. Weitere Stuntmen sorgten mit den Show­cars der Marke BMW Coupé für sensationelle Effekte. So gelang es ihnen, die Autos auf die Seite zu stellen, um dann auf nur zwei Reifen über die unebene Buckelkiste zu brettern. Moderator Dominik Lagrin gab dann sogar kurzzeitig sein Mikro­fon ab, um mitzumischen. Er krabbelte aus dem auf zwei Reifen schief fah­renden Auto und stellte sich aufs Dach.

Vor allem die Kinder staunten mit offenen Mündern. Aus unmittelbarer Nä­he verfolgten sie mit, wie Autos durch brennende Bretterzäune heizten oder den gewollten Überschlag prob­ten. Am Ende wurde ein Auto kopfüber auf die Stoßstange gestellt und dann von einem anderen so schnell ge­rammt, dass es sich in der Luft kom­plett drehte und auf dem Kofferraum landete.

Der Spaß fand seinen Höhepunkt, als Hans-Lutz Traber und seine Man­nen am Ende die beiden Monstertrucks Car-Killer und Dirt Devil anließen, um vier vom Publikum spendierte Altautos so lange zu überrollen, bis nur noch ein einziger Klumpen Schrott übrig blieb.

Kurzum: Für ihr Geld bekamen die Falkensee richtig fette Action geboten. Hoffentlich gibt es 2008 eine Neu­auflage am gleichen Ort. Genügend Motorsport-Interessierte scheint es ja im Ort zu geben.

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