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31.10.2007

Torero: Fleisch vom Grill

ToreroIn Falkensee gibt es viele Restaurants, aber nur ein einziges Steakhaus. Wir trafen die Experten vom TORERO, um mit ihnen über echtes argentinisches Rindfleisch, selbstgemachte Marinade und die richtige Zubereitung am Grill zu sprechen. Natürlich fragten wir auch gleich einmal nach, ob der Experte sein Steak lieber medium oder welldone auf dem Teller haben möchte.

F’SEE AKTUELL: Warum kommt in einem richtigen Steakhaus eigent­lich immer nur Fleisch aus Argen­tinien auf den Teller?

TORERO: Das Fleisch aus Argen­ti­nien ist eben das beste. Die Rinder sind Tag und Nacht im Freien auf den riesigen Weidegründen. Sie haben noch richtig muskulöses Fleisch, das kaum Wasser einlagert und richtig Geschmack hat. Das Fleisch stammt auch von noch ganz jungen Rin­dern. Wir bieten argentinisches Fleisch zu absoluten Superpreisen an. Wir glau­ben nicht, dass es im Um­kreis mög­lich ist, günstiger ein Rumpsteak, ein Entrecôte oder ein Filet zu bestellen.

F’SEE AKTUELL: Wird das Fleisch bei Ihnen besonders behandelt?

TORERO: Wir nutzen eine hausge­mach­te Marinade, die wir nach einem alten Hausrezept selbst herstellen. Da­bei legen wir über 30 verschiedene Zutaten und Gewürze bis zu drei Monaten in Öl ein, bis die Marinade den richtigen Geschmack hat. Das Fleisch wird vor und nach dem Grillen mit der Marinade bestrichen. Viele Gästen kommen extra nur deswegen zu uns. Sie sagen, dass Ihnen das Fleisch nur bei uns so gut schmeckt. Das ist kein Wunder: Die richtige Marinade gehört einfach mit dazu! Unsere Kellner raten auch immer dazu, ein Stück unserer selbstge­machten Kräuterbutter zu bestellen, die dann auf dem Fleisch zum Schmel­zen gebracht wird. Das bringt den Geschmack des Fleischs und der Marinade erst so richtig zur Geltung.

F’SEE AKTUELL: Wie wird denn das Fleisch bei Ihnen zubereitet? Es kommt doch wohl nicht einfach in die Pfanne, oder?

TORERO: Natürlich nicht. Wir nutzen einen Lavastein-Grill, weil sich hier die Hitze am besten steuern lässt. Ein englisch zubereitetes Steak braucht auf dem Grill natürlich nicht so lange wie ein durchgebratenes. Wer sein Fleisch englisch möchte, be­kommt es übrigens in einer sehr heißen Metall­pfanne serviert. Echte Fleischkenner schneiden sich dann ein Stück ab und ziehen es einmal am Pfannenrand ent­lang. Dabei wird es dann noch einmal kurz angebraten.

F’SEE AKTUELL: Wie isst man denn nun sein Fleisch am besten: blutig oder durchgebraten?

TORERO: Wenn ein Gast keinen ausdrücklichen Wunsch äußert, wird das Fleisch immer medium gegrillt: Das ist der Standard. Wir selbst sind der Meinung, dass medium-blutig der beste Zustand ist. Aber wie immer ist der Kunde König: Wir lassen das Fleisch so lange auf dem Grill, wie er es gerne möchte. Unsere Kunden sagen uns übrigens immer wieder, dass sie unseren Service sehr schätzen und sich bei uns besonders wohl fühlen.

Kontakt: TORERO, Wachtelfeld 7, 14612 Falkensee, 03322 – 27 36 39 oder 03322 – 23 20 50

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