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27.02.2008

Schwanenkrug: 3-Gänge-Menü

schwanDer historische Schwanenkrug besteht seit 1790 in Schönwalde und liegt dort sehr idyllisch an der Berliner Straße. Gegenüber der über tausend Jahre al­ten Hirschkopf-Eiche werden auch heu­te noch gern die Gäste empfangen – so, wie das auch schon in den letzten 200 Jahren der Fall gewesen ist. Seit 1990 wird der Gasthof von der Familie Schu­knecht betrieben.

Ausreichend Platz ist im Schwa­nen­krug mit seinen 50 Sitzplätzen im Restaurant sehr wohl vorhanden. 40 Plät­ze können außerdem im Kamin­zim­mer vergeben werden und 200 Per­so­nen finden im großen Saal Platz. Dort werden auch romantische Can­dellight-Dinner für zwei bis 20 Perso­nen ausgerichtet und etliche Hochzei­ten gefeiert. Das Haus bietet auch gleich eine ausreichende Anzahl an Zim­mern zum Übernachten an, die alle neu renoviert und mit WC und Du­sche ausgestattet worden sind. Auch die sanitären Anlagen und die hoch­moderne Küche wurden gerade erst neu renoviert.

Zum freundlichen Service des Fa­milienbetriebs gehören auch die aus­ge­suchten und frischen Zutaten der typisch Brandenburger und Berliner Kü­che. Besonders die regionale Kü­che wird hier vor Ort sehr geschätzt, so z.B. die Schweineleber Berliner Art mit Zwiebeln und Apfelringen mit Kartof­fel­püree für 8,60 Euro. Auch die Kohl­roulade mit Speck­kamm und Petersilien­kartoffeln für 7,90 Euro ist für zahlreiche Freun­de der Haus­manns­kost doch sehr erfreulich. Besonders die Wildgerichte – wie der Hasentopf mit Cog­nac verfeinert für 13,50 Euro oder der Reh­bra­ten in Rotweinsoße und Preiselbeeren für 14,50 Euro mit Rotkohl und Salzkartoffeln – sind da sehr zu em­pfeh­len.

Wir haben den historischen Schwa­nen­krug jedoch mit ei­nem 3-Gänge-Menue getestet – mit einem köst­lichen marmorierten Broccoli-Süpp-chen, dem Wild­schwein­braten Baden-Baden, der auf der Zunge zerging, mit Kartoffelklößen und einer Soße von ge­misch­ten Waldpilzen. Dieses kulinarische Er­leb­nis wurde abgerun­det durch ein kunstvoll angerichtetes Über­ra­schungs­dessert, natür­lich mit einer sehr angenehmen klei­nen Pause zwischen den einzelnen Gängen. Auch das Dessert konnte über­zeugen. Serviert wurde es mit ei­ner Komposition von Cappuccino-Eis, frischen Erdbeeren, Mandarinen, Pfir­sich-Eis, gerollter Schokowaffel und mit gehackten Pistazienkernen.

An den Wochenenden ist der Gasthof von 11 bis 22 Uhr durchgehend geöffnet und in den lauen Sommer­nächten darf auch im Biergarten noch nach Kräften draußen gefeiert werden. (H.R.)

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