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19.12.2008

2. Adventsmeile Falkensee

ad1Vor einem Jahr hatten Petra Rothschalk (Fr.i.t.Z.) und Thomas Chalupka (Telefonshop Falkensee) aus der Spandauer Straße zusammen mit einigen Nachbarn unter den Ladenbesitzern die grandiose Idee, für etwas mehr Leben in der so genannten „Herlitz-Passage“ zu sorgen. So kam es zur ersten Adventsmeile, an der sich viele Geschäfts vom rechten Flügel der Passage (alles rechts neben Kaisers) beteiligten. Der große Erfolg im letzten Jahr sorgte nun zur Neuauflage 2008.

Dieses Mal machten aber auch die ersten Geschäfte aus dem linken Flügel mit, darunter federführend Tamara Bo-Ehm von der Blumenfee. Aber auch vor der Regenbogen-Apotheke, Optiker Meier und dem Presseshop Falkenhöh von Angela Bachert war ordentlich etwas los.

Richtig volkstümlich kochte die Stimmung auf der rechten Seite der Spandauer Straße hoch. Kein Wunder: Hier beteiligten sich besonders viele Geschäfte daran, den zahlreichen Besuchern etwas zu bieten. Vom Touch & Relax, dem Bastel­shop Creole und dem Backshop Fr.I.t.Z über Nickys Eisdiele bis hin zu Netty‘s Erotikshop, dem Fischladen oder dem Telefonshop von Thomas Chalupka: Überall gab es Kuchen, Würstchen und Suppe – und natürlich heißen Glühwein. Gerade der Glühwein galt den Anwesenden schnell als universeller Zaubertrank, der bei kaltem, aber trockenen Wetter für etwas Wärme im Bauch sorgte und zugleich die Stimmung anheizte. Ab 17:30 Uhr gab es sogar Live-Musik vor dem Bistro Falkenhöh.

Die 2. Adventsmeile dauerte von 15 bis 19 Uhr und demonstrierte sehr gut das neu gewachsene Gemeinschaftsgefühl der Ladenbetreiber am Standort. Petra Rothschalk freute sich vor allem über die vielen Besucher: „Die zweite Adventsmeile lief noch besser als die erste. Wir sind froh, dass wir diese Veranstaltung so schnell etablieren konnten. Es ist toll, dass die Ladenbesitzer – dieses Mal waren 27 mit dabei – alle so sehr an einem Strang ziehen. So können wir noch mehr Leben in diese Einkaufspassage bringen.“

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Die Ladenbesitzer lockten nicht nur mit tollen Schnäppchenangeboten, sondern spendierten auch viele Preise, die nach dem Motto „Jedes Los gewinnt“ schnell neue Besitzer fanden. Die Lose wurden für ein Euro verkauft, der Gewinn ging an den Behinderten-Verein in der Spandauer Straße und an das Kinderheim in der Ruppiner Chaussee.

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