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19.01.2009

Oliver Schöndorn (16): Auf ins WWWeb!

oliver1Viele Firmen aus dem Ort haben noch gar nicht begriffen, wie wichtig das Internet für sie ist – und können dementsprechend nicht mit einem eigenen Internet-Auftritt aufwarten. Dabei steht ein Computer inzwischen in jedem Haushalt. Online lassen sich schnell Preise nachschlagen, Speisekarten von Restaurants einsehen, Fragen per E-Mail stellen oder allgemeine Informationen zum Angebot eines Unternehmens lesen.

Kurz: Wer auf einen Web-Auftritt verzichtet, beschneidet das eigene Service-Angebot und verzichtet freiwillig auf neue Kunden, die sich über das Web leicht gewinnen lassen.

Schließlich greifen die meisten Anwohner inzwischen eher zum Rechner und zu Google, um etwa einen Architekten, einen Reitstall oder einen Gitarrenlehrer vor Ort zu finden, als zu den klassischen gelben Seiten.

Doch wer kommt im Ernstfall dafür in Frage, die eigene Web-Seite zu stricken? Viele Web-Designer und Agenturen aus der Region bieten nur statische Wald-und-Wiesen-Homepages aus dem Frontpage- oder HTML-Baukasten an, denen Experten schon von weitem ansehen, dass sie mit der heißen Nadel gestrickt sind. Entsprechend schwierig ist es, in diesem wichtigen Bereich den passenden Partner zu finden.

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Eine echte Alternative bietet jetzt Oliver Schöndorn aus Falkensee an. Die Überraschung: Oliver ist erst 16 Jahre alt, geht auf das Lise-Meitner-Gym-nasium und ist dort stark im Informatik-Bereich verwurzelt: „Ich habe schon mit 12 Jahren angefangen, den HTML-Code aufzusaugen. Inzwischen kenne ich mich bestens in der Materie aus und habe auch viel Erfahrung mit CMS-Werkzeugen wie Typo, Joomla oder WordPress. Diese Systeme erlauben es, ein Gerüst für die Homepage zu bauen, in das die Kunden dann selbstständig neue Texte und Bilder einpflegen können, ohne dafür PC-Kenntnisse mitbringen zu müssen.“

In der Tat kann es kein Nachteil sein, sich für die Pflege seines Web-Auftritts einen jungen „Frickler“ zu suchen, der vom technischen Stand her uptodate ist – anstatt Anbieter aus der Region zu buchen, die sich den HTML-Satzbau erst im hohen Alter angenommen haben und hier bestenfalls nur starre Seiten bauen können.

Schöndorn: „Ich habe ganz regulär ein eigenes Gewerbe angemeldet. Gern besuche ich Kunden vor Ort, berate sie und organisiere dann die Umsetzung. Dabei biete ich auf Wunsch ein Komplettpaket an und kümmere mich auch noch um die Fotos und die Texte.“

Die Preise von Schöndorn sind fair und bezahlbar. Eine einfache Homepage-Präsenz mit drei bis fünf statischen Seiten ist so schon ab 150 Euro zu haben.

Oliver Schöndorn hat noch zwei Jahre Schule vor sich. Anschließend plant er ein Zwischenjahr, um sich ganz seiner Firma zu widmen, bevor ein Studium auf dem Plan steht. Schöndorn: „Ich schaue mal, wie es dann weitergeht. Auf jeden Fall erlaubt es mir mein Gewerbe schon jetzt, mir viele Wünsche zu erlauben. Wobei ich einen großen Teil des Geldes gleich wieder in technische Geräte reinvestiere – vor allem in Mac­intosh-Produkte.“

Kontakt: Oliver Schöndorn, Friedrich-Engels-Allee 84, 14612 Falkensee, Tel: 03322 – 287500, Mail: info@oswebstyle.de, Web: www.oswebstyle.de

Foto: (C)  Oliver Schöndorn

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