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11.02.2009

Wo liegen die wirtschaftlichen Stärken des Havellandes und speziell die von Falkensee?

logoDer Landkreis Havelland hat gemeinsam mit den Städten Falkensee, Nauen und Ketzin sowie den Gemeinden Brieselang, Dallgow-Döberitz, Schönwalde-Glien und Wustermark die Erarbeitung einer Potenzialanalyse und eines Entwicklungskonzeptes für den Berlin nahen Wirtschaftsraum des Landkreises Havelland beauftragt. Ziel ist es, insbesondere die wirtschaftlichen Stärken herauszufiltern und wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten der Region zu identifizieren.

Auf dieser Grundlage wollen alle Beteiligten – der Landkreis, die Städte und die Gemeinden – gemeinsame Strategien und Herangehensweisen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit entwickeln.

Geprüft werden sollen auch die Möglichkeiten der zukünftigen Ausweisung als „Regionaler Wachstumskern“ im Rahmen der Neuausrichtung der Wirtschaftsförderpolitik im Land Brandenburg. Die Einbeziehung der Partner in den Kommunen sowie der strukturbestimmenden und maßgeblichen Unternehmen, der Verbände, der Bildungs- und Infrastrukturreinrichtungen sowie der Wirtschafts- und Sozialpartner in der Region ist dabei ein wesentlicher Bestandteil in der Erarbeitung der Potenzialana-lyse und des Entwicklungskonzeptes.

Mittels einer Fragebogenaktion werden in Falkensee derzeit von dem beauftragten Unternehmen complan Kommunalberatung GmbH aus Potsdam Informationen erfragt. Zugleich wird den angeschriebenen Firmen die Möglichkeit eingeräumt, ihre eigenen Ziele, Anforderungen und Erwartungen an die wirtschaftliche Entwicklung der Region zu formulieren. Die unternehmensbezogenen Daten und Angaben werden natürlich vertraulich behandelt.

Um Unterstützung in der Fragebogenaktion bittet Bürgermeister Heiko Müller. „Bei diesem ehrgeizigen Projekt für den Wirtschaftsraum Osthavelland und im speziellen für die Stadt Falkensee sind wir auf die Hilfe und Unterstützung der Falkenseer Firmen angewiesen. Nur mit ihrem Wissen und ihren Informationen kann es uns gelingen, die wirtschaftlichen Stärken herauszufiltern und wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten der Region aufzuzeigen! Machen Sie mit“ appelliert Müller. Die erste Fragebogenaktion im Dezember des vergangenen Jahres brachte nicht den gewünschten Erfolg. Die Beteilung war gering. Deswegen soll nun ein weiterer Versuch gestartet werden.

Yvonne Zychla
Stadt Falkensee
Öffentlichkeitsarbeit

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