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22.06.2009

CDU: „Wohnen im Alter“ ist ein wichtiges Thema in Falkensee

cduDie Vorsitzende des Seniorenbeirates, Frau Inge Tigör, war Gast in der gestrigen Sitzung der CDU Fraktion. Nach gemeinsamer Beratung unterstützt die CDU Falkensee das Anliegen des Seniorenbeirates, in Falkensee eine Beratungsstelle rund um das Thema „Wohnen im Alter“ einzurichten.

Fraktionsvorsitzende Barbara Richstein sagt dem Seniorenbeirat die Unterstützung der CDU zu: „Der demographische Wandel macht auch vor Falkensee nicht halt. Dass wir noch immer einen Zuzug von jungen Familien haben, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass in Falkensee schon jetzt viele Seniorinnen und Senioren wohnen, die ganz eigene Anforderungen an ihre Wohnsituation stellen.“

Der Seniorenbeirat hatte darauf hingewiesen, dass immer mehr ältere Menschen aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen Hilfe im Alltag benötigen, aber dennoch möglichst lange in den eigenen vier Wänden wohnen möchten. Wie das geht und welche Hilfen man in Anspruch nehmen kann, darüber seien viele Senioren nicht informiert. Es fehle eine Anlaufstelle in Falkensee, die eine qualifizierte Beratung an-bietet.

Der von dem Seniorenbeirat in die letzte SVV einbrachte Antrag war am Mittwoch im Bauausschuss abgelehnt worden. Er hatte unter anderem die Einrichtung einer Verwaltungsstelle im Rathaus gefordert.

Hierzu erklärt Barbara Richstein: „ Wir befürworten grundsätzlich das Anliegen des Seniorenbeirates eine fachkompetente Beratungsstelle rund um das Wohnen im Alter in Falkensee anzusiedeln. Die Stadtverwaltung ist für diese zusätzliche Aufgabe aber nicht der richtige Ansprechpartner. Eine qualifizierte Fachkraft sollte nach unserer Vorstellung von einem Träger im sozialen Bereich beschäftigt werden. Mit Hilfe des sog. „Kommunalkombi“ kann einem oder einer langzeitarbeitslosen Berater/in die Chance auf eine Wiedereingliederung in den Beruf gegeben werden. Wir werden dem Seniorenbeirat bei dieser Lösung helfen und bieten unsere politische Unterstüt-zung an. Wichtig ist, dass das Thema `Wohnen im Alter´ verstärkt in die Öffentlichkeit getragen wird und den Senioren adäquate Angebote unterbreitet werden können.“

Daniela Zießnitz
Stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende

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