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29.11.2009

ZZ Rock live im Zelt

zelt1Zwei Mal im Jahr startet Heiko Richter vom schrääg‘ rüber sein Partyzelt am Kreisverkehr der Spandauer Straße gegenüber vom Hellweg-Baumarkt. Vier Abende im Zelt gibt es im März und im April und vier dann noch einmal im Herbst – im November. Viele Falkenseer lieben die Abende im Zelt, wenn man gar nicht erst weit fahren muss, um ein wenig ausgelassen feiern zu können.

So oft sind wir schon am Zelt vorbeigefahren, da lohnt es sich doch einmal, einen Blick hineinzuwerfen. Am 13. November spielte hier das Trio ZZ Rock aus Schweden auf. Da wir gerade erst das Original ZZ Top in der Berliner Zitadelle gesehen haben, ist ein Besuch umso spannender – um den direkten Vergleich zu schließen.

Abends ging es ab halb sieben los. Da zunächst eine Vorband spielte, schauten wir erst nach 22 Uhr im Zelt vorbei. Bunte Lichter beleuchteten das gewaltige Zelt von außen, geparkt wurde direkt davor auf der Wiese oder gegenüber auf dem Parkplatz des Baumarktes. Zehn Euro kostete der Eintritt. Wer sich angesichts der Kälte warm angezogen hatte, zog besser gleich an der Garderobe blank – es war richtig heiß im Zelt. Das ist kein Wunder, denn obwohl das Zelt von innen riesig und wirklich gewaltig aussieht, sorgten mehrere hundert Besucher dafür, dass sich die Wärme trotz einiger geöffneter Seitenplanen schnell aufstaute. Außerdem hatte man die Heizung angeschaltet.

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Im Zelt gab es eine große Bar und einen Tresen mit Flaschenbier, das in gewaltigen Kühlschränken bereitstand. Zwei Euro für eine Flasche eiskaltes Bier sind ein fairer Preis. Mit der Flasche in der Hand flanierten wir durch das Zelt. Es wäre aber auch möglich gewesen, sich einen Biertisch zu reservieren und die Getränke hier zu bestellen und sie sich bringen zu lassen. So hat man die Bühne gut im Blick und kann sich entspannt zurücklehnen und den Abend genießen.

Kurz vor 11 Uhr kamen die Rocker von ZZ Rock – und gingen gut ab. Die Texas-Blues-lastigen Gitarrenriffs klangen genauso gut wie beim Original. Schnell füllte sich die Tanzfläche mit dem Holzfußboden. Kurios: Vor Ort kamen viele Rocker in schwarzen Lederkutten, mit langen Bärten und vielen Tattoos bestens mit dem Falkenseer Tanzvolk zurecht.

Allein blieb niemand lange stehen: Der halbe Ort wippte im Zelt zum Takt der Musik. Irgend jemanden traf man immer. Bei bester Stimmung und lauter Musik hatten alle Besucher sichtbar viel Spaß. Ein cooles Event.

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