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18.07.2010

Laufbahn, Wurf- und Sprunganlagen stehen zur Verfügung

tartanLautes Anfeuern, aufgeregtes Mitfiebern und schließlich tosender Torjubel – dieses Wechselbad der Gefühle ist nicht bloß bei der Fußballweltmeisterschaft möglich, die dieser Tage in Südafrika beginnt. Im neuen Sportpark Rosenstraße in Falkensee können Zuschauerinnen und Zuschauer nach Herzenslust ihren lokalen Lieblingsathleten anfeuern und über sportliche Erfolge jubeln.

Natürlich bietet die Sportanlage auch für Sportlerinnen und Sportler beste Bedingungen: Die sechsspurige Laufbahn, die in einem frischen Blau ähnlich der Tartanbahn im Berliner Olympiastadion erstrahlt, ist ab sofort freigegeben. Auch die Hammerwurf-, zwei Kugelstoß- und eine Diskusanlage, die Sprungflächen für Weit- und Hochsprung sowie der Wassergraben für Hindernisläufe stehen nun Falkenseer Sportlern zur Verfügung. „Der Sportpark ist damit nicht nur für den Schul- und Vereinssport in der Stadt bestens gerüstet, es ist auch ohne Weiteres möglich, hier Sportwettkämpfe auf nationalem Niveau austragen zu lassen“, sagte Bürgermeister Heiko Müller. Gemeinsam mit Baudezernent Harald Höhlig demonstrierte das Stadtoberhaupt, sportlich an Startblöcken hockend, dass die hellblaue Bahn nun fit für Sprints und lange Läufe ist.

Auf den insgesamt 52.000 Quadratmetern Fläche befinden sich zudem drei Kunstrasenplätze und ein Großspielfeld mit echtem Rasengrün. In dem neuen Sozialgebäude können sich bis zu 250 Sportler in zehn Kabinen gleichzeitig umziehen. Es beherbergt die Steuerzentrale der Lautsprecheranlage, aus der aktuelle Spielergebnisse und Ansagen über die Plätze erschallen. Für frisches Grün auf dem Großfeld sorgt eine moderne Bewässerungsanlage. Der Naturrasen muss noch ca. ein Jahr kräftig wachsen, bevor darauf Fußballspiele ausgetragen werden können. Leistungsfähige Flutstrahler beleuchten die Spielfelder in der dunkleren Jahreszeit. Auch an genügend Parkplätze und Fahrradständer wurde gedacht, die von attraktiv bepflanzten Grünflächen umgeben sind.

Der Sportpark wurde nach einem knappen Jahr Bauzeit Mitte März 2010 für die Sportvereine freigegeben und beim Familientag im Mai offiziell eingeweiht. Insgesamt kostete das flächenmäßig bisher größte städtische Projekt knapp 6 Millionen Euro. Vom Landkreis Havelland erhielt Falkensee dafür einen Zuwendungsbescheid über 200.000 Euro, den Landrat Dr. Burkhard Schröder im vergangenen Jahr persönlich an Bürgermeister Heiko Müller überreichte.

Das Foto zeigt Baudezernent Harald Höhlig und Bürgermeister Heiko Müller beim Ausprobieren der neuen Tartanbahn.

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