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01.05.2014

Seniorenpflegezentrum Nauen: Ein neues Zuhause

krankenhausDie Havelland Kliniken Unternehmensgruppe ist breit aufgestellt und engagiert sich in vielen Bereichen. Die der Gruppe angeschlossene Wohn- und Pflegezentrum Havelland GmbH (WPZ) bietet im Westhavelland bereits drei Seniorenpflegezentren an – zwei in Rathenow und eins in Premnitz.

(WERBUNG) Nun wird direkt gegenüber von der Klinik Nauen bereits seit einigen Monaten der Hammer geschwungen – hier entsteht der vierte Standort, sozusagen als stringente Reaktion auf den demographischen Wandel in der Region.
Der mehrstöckige Rohbau steht bereits, jetzt geht es zügig an den Innenausbau. Die Eröffnung soll noch im November in diesem Jahr stattfinden.

Im Erdgeschoss entsteht zunächst übergangsweise eine Tagesklinik für Geriatrie mit 15 Plätzen, die aber 2018 in die Klinik Nauen gegenüber integriert wird. Hier können die Senioren morgens „einchecken“, um die Tagesklinik dann am Nachmittag wieder zu verlassen. In der Zwischenzeit nehmen sie verschiedene Termine für ihre Behandlung wahr, darunter etwa physiotherapeutische Angebote, ergotherapeutische Behandlungen, logopädische Übungen oder psychiatrische Termine. Ein Hol- und Bringdienst steht bereit, auch für die Verpflegung ist gesorgt.

Jan Bruns (53), Projektleiter vor Ort: „Der Schwerpunkt in unserem Seniorenpflegezentrum wird aber später woanders liegen. Ab 2018 bieten wir etwa 10 Plätze in der Kurzzeitpflege an. Das betrifft Senioren, die aus dem Krankenhaus entlassen werden, aber noch nicht fit genug sind, um in die eigene Häuslichkeit entlassen zu werden. Die Kosten dafür werden bis zu vier Wochen von der Pflegekasse übernommen. Die Kurzzeitpflege ist auch für Situationen geeignet, in denen eine häusliche Pflege z.B. wegen Urlaub oder Krankheit der Pflegeperson nicht möglich ist.“

In der Kurzzeitpflege haben die Senioren ein eigenes Zimmer mit Bad, aber keine Küche. Die Mahlzeiten werden zentral angeboten und können in der Gemeinschaft oder auf dem eigenen Zimmer eingenommen werden. So kann das Seniorenpflegezentrum auch gezielt für eine ausgewogene Ernährung sorgen und sicherstellen, dass die Pflegegäste alle wichtigen Nährstoffe erhalten.
Gleich ab 2014 bietet das Seniorenpflegezentrum eine stationäre Vollpflege mit 69 Plätzen an. Das bedeutet: Die Senioren beziehen dauerhaft ein eigenes Zimmer mit Bad. Hier werden sie passend zu allen bestehenden Pflegestufen gepflegt und betreut, nutzen aber weiterhin ihre eigene Wohneinheit.

Rosita Teufert (53) ist die Geschäftsführerin der WPZ. Sie sagt: „Wichtig für unsere zukünftigen Bewohner ist natürlich, dass das Krankenhaus mit allen Stationen und Arztpraxen direkt gegenüber zu finden und zu Fuß in kürzester Zeit zu erreichen ist. Auch eine Apotheke ist gleich nebenan. Es wird eine eigene Grünanlage geben, um die Natur vor Ort zu genießen. Mit dem Bus ist es auch nur ein Katzensprung bis in das Zentrum von Nauen. Und über die B5 ist es für die Angehörigen eine Leichtigkeit, ihre Lieben vor Ort schnell zu besuchen.“

Natürlich ist eine Pflege oft nicht planbar. Ein Sturz mit einem Oberschenkelhalsbruch als Folge reicht bei schlechter Heilung oft schon aus – und eine bislang rüstige Großmutter kann sich nicht mehr allein versorgen. Rosita Teufert: „Wir können im Akutfall schnell helfen, sind aber natürlich auch bei allen Anfragen als Ansprechpartner da, wenn der Pflegebedarf eher schleichend über die Zeit entsteht.“

Kontakt: Wohn- und Pflegezentrum Havelland GmbH (WPZ), Ketziner Straße 13, 14641 Nauen, Tel.: 0800 33 77 44 66, www.havelland-kliniken.de

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