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12.07.2014

Rückblende: Ars Lumica am 7. Juni auf der Freilichtbühne: Lichter über Nauen

ars 5aa6aa7827afde8c6618bf6d9fca30d2Die Idee war einmal eine ganz neue. Die beiden Eventdesigner Martin Torkler und Maria C. Voigt riefen zum 7. Juni die erste „Ars Lumica“ aus – ein Lichtdesignfestival auf der Freilichtbühne im Stadtpark von Nauen. Auf die Besucher, die nach 19 Uhr auf das Gelände strömten, wartete aber keine Show zum Zuschauen. Eher war es eine musikalische und von einer Lichtinstallation begleitete Chillout-Atmosphäre, die hier bei bestem Sommerwetter geschaffen wurde.

Die Veranstalter hatten sich 500 Besucher gewünscht, 300 sind es am Ende geworden. Immerhin kamen die Freunde der Idee „Ars Lumica“ nicht nur aus Nauen, sondern auch aus Brieselang und Falkensee, aus Berlin und Hamburg und zum Teil sogar aus Kiel. 16 Euro kostete eine Karte im Vorverkauf, 19 Euro an der Abendkasse.

Zur Begrüßung erhielten die Gäste leckeres Fingerfood vom Profikoch Thore Redepenning, der zurzeit im Schlossgut Schönwalde anzutreffen ist. Er kredenzte Putenbrustspieße in Erdnusssauce, frischen Gurkensalat mit Minischnitzel und Bulgur mit Cranberries, Erdnüssen und Schafskäse. Es gab reichlich – und die Gäste konnten sich sogar nachholen.

An der Bar wurden derweil Cocktails gemixt, darunter Klassiker wie die Caipirinha, den Cuba Libre oder den Mojito. Der Kultcocktail des Abends war aber der Watermelonman. Passend dazu konnten sich die Gäste salzige Nachos mit Salsa-Dip schmecken lassen.

Britta Schönbrunn eröffnete das Programm nach zehn Uhr am Abend mit einer Tanzperformance, die dann bei einsetzender Dunkelheit in die Lasershow überleitete. Den Rest des Abends über sorgten die DJs mit elektronischer Chillout-Musik für Stimmung. Nach Mitternacht wurde heruntergeregelt, um die Anwohner nicht zu stören.

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Maria C. Voigt: „Es war ein schöner und gelungener Abend mit sehr freundlichen Gästen aller Altersstufen – und einem technischen Setup, das es so selbst in Berlin nur selten zu sehen gibt. Wir haben viel Herzblut in das Projekt gesteckt und drei Tage lang mit vielen Freiwilligen hinter den Kulissen gearbeitet. Viele Gäste haben uns gefragt, warum wir die ‚Ars Lumica‘ nicht an oder in einem anderen Ort veranstalten, an dem sich mehr Besucher mobilisieren lassen. Wann, wo und mit welchem Konzept die Ars Lumica` 2015 fortgesetzt wird, das besprechen wir schon jetzt sehr intensiv.“

Und sie sagt: „Unsere Cocktailbar werden wir aber bereits zur Ribbecker Sommernacht am 9. August wieder aufbauen. Da sind dann auch einige unserer Lichtinstallationen zu sehen – und es gibt auch wieder die beliebten Liegestühle zum Chillen.“ (Text: CS / Fotos: Carsten Bunar)

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