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16.12.2017

Nauen-Börnicke: Gänsebraten essen im Landhaus Börnicke

Nauen-Börnicke: Gänsebraten essen im Landhaus Börnicke

Das Landhaus Börnicke ist immer einen Ausflug wert – auch in der Winterzeit. Das einsam mitten im Grünen gelegene Landhaus ist von einem kleinen Privatzoo mit Schweinen, Eseln und Ziegen umgeben, bietet eine Minigolf­anlage und Übernachtungsmöglichkeiten für Touristen und Handwerker auf Montage. (ANZEIGE)

Immer häufiger nutzen auch Berliner Messebesucher die angebotenen Zimmer: In Berlin ist oft nichts mehr zu finden.

Vor allem das Essen lohnt die kurze Anreise aus Falkensee und Umgebung. Vor Ort wird vornehmlich deutsch gekocht – nicht selten mit dem Wild, das die lokalen Jäger vorbeigebracht haben. Besonders beliebt bei den Gästen ist die Tageskarte, die wochentags immer bis 17 Uhr gilt und zum Einheitspreis von 6,90 Euro tagesabhängig Leckereien „wie von Muttern“ verspricht, darunter etwa ein Jägerschnitzel, echte thüringer Rostbratwürste, das Landhaus-Eisbein oder die Riesenkohlroulade.

Betreiber Peter Rauschenbach: „Auch die Berliner Kalbsleber, das Steak au Four und die hausgemachte Rinderroulade gehören zu unseren Bestsellern.“

Seit drei Jahren wirkt Küchenchefin Sabine Kretzschmar (54) im Landhaus Börnicke. Sie sagt: „Ich habe mir erlaubt, ein wenig die ostdeutsche Küche im Landhaus einzuführen. So können die Gäste jetzt auch einmal eine Soljanka oder eine Portion Würzfleisch bestellen.“

Nun ist im Landhaus Börnicke aber erst einmal das Tagesthema bei den Gästen: Die Gänsesaison hat angefangen. Sabine Kretzschmar: „Wichtig ist mir: Ich bereite den Gänsebraten ohne Beifuss zu, bei uns setzen wir wie in der ostpreussischen Küche lieber auf Majoran. Die Gans füllen wir noch richtig mit Äpfeln, Zwiebeln und Trockenobst, darunter auch Pfirsich und Pflaumen. Wir bereiten die Gans im Konvektomaten zu – zwei Stunden gart sie bei Niedrigtemperatur und anderthalb Stunden noch einmal bei normalen Temperaturen. Im ganzen Jahr bereiten wir für unsere Gäste etwa 120 ganze Gänse zu, an Gänseteilen ist es noch ein Vielfaches mehr. Allein an den beiden Weihnachtsfeiertagen gehen 400 Portionen Gans über den Tisch – wir sind hier schon jetzt ausgebucht. Da nicht jeder Gast es schafft, sich noch vor Weihnachten einen Gänsebraten zu gönnen, steht Gans bis in den Januar hinein bei uns auf der Karte.“

Wer im Landhaus Börnicke Gans speist, bekommt die Gänsekeule oder Brust für 17,90 Euro – mit Rot- oder Grünkohl, Salzkartoffeln oder Klößen. Eine besondere Wahl ist die ganze Gans für 4, 5 oder 6 Personen ab 87 Euro – mit Rotkohl, Grünkohl, Salzkartoffeln und Klößen satt (Nachbestellen ist ohne Aufpreis möglich). Und als Überraschung gibt es manchmal sogar noch einen Marzipan-Bratapfel für den Gast.

Auf Wunsch wird die ganze wunderbar knusprige Gans direkt am Tisch tranchiert. Wer möchte, kann die Gans am Tisch stehen lassen, sodass die Gäste selbst mit der Gabel auf die Suche nach letzten Leckereien gehen können. Gern können sie sich auch an der Füllung bedienen. (Text/Fotos: CS)

Info: Landhaus Börnicke, Grünefelder Strasse 15, 14641 Börnicke, Tel.: 033230-51306, www.landhausboernicke.de

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