Anzeigenzeitung für Falkensee, Schönwalde, Brieselang & Dallgow-Döberitz - 03322-5008-0 - info@falkenseeaktuell.de

25.02.2018

Zu Gast im Karyatis in Falkensee

Zu Gast im Karyatis in Falkensee

Das Karyatis gehört zu den ältesten Restaurants im Ort. 1995 wurde es von Petros Farmakis in der Straße der Einheit eröffnet. Seit 2005 ist es in der Bahnhofstraße zu finden. Und seit 2009 hat Sohn Akis (36) die Geschäfte übernommen. Im gemütlich eingerichteten Restaurant gibt es leckere Grillplatten, Souvlaki, Gyros und Lamm vom Grill. (ANZEIGE)

Ein Highlight ist die Vorspeise „Zesto Mese Gia Ena“, auf der zehn verschiedene griechische Antipasti zum Einsatz kommen.

Akis Farmakis: „Im letzten Sommer haben wir zum ersten Mal seit 22 Jahren Urlaub gemacht und das Karyatis zwei Wochen lang geschlossen. Das werde ich ab sofort immer machen, denn es hat sich wirklich gelohnt. Wir waren mit der ganzen Familie in unserer Heimat in Griechenland. Hier haben wir uns von den original griechischen Speisen in den Tavernen und Restaurants inspirieren lassen und das eine oder andere neue Rezept mitgebracht. Das war wie ein Bildungsurlaub für uns.“

Der Grieche, der seit seiner Kindheit in Deutschland lebt, hat die Speisekarte in den letzten Jahren deutlich eingedampft und sich für eine leichte und bekömmliche Küche eingesetzt: „Für ein griechisches Restaurant ist unsere Karte sehr klein. Und trotzdem finden sich bei uns viele vegetarische Gerichte. Auch sonst bieten wir viele leichte und bekömmliche Gerichte wie etwa frischen Octopus vom Grill an.“

Aus dem Urlaub haben die Farmakis nun viele neue Speisen mitgebracht. So etwa „Flogera“. Das sind lange „Pfeifen“ aus Blätterteig, die mit einer Hühnerbrustfarce oder einer vegetarischen Creme gefüllt sind und auf einem Salatbett serviert werden.

Neu sind auch die „Politiko“ Speisen. Das sind lange Bifteki, die mit Frischkäse gefüllt sind. Man kann sie pur genießen. Akis Farmakis: „Unsere Kunden lieben die Politiko aber besonders gern in Metaxasoße und mit Käse überbacken.“

Im Karyatis kommt nix aus der Tüte, zwei Köche bereiten alles frisch zu. Akis Farmakis: „Frisch kochen, das kostet Zeit. Viele Stammkunden, die zum Mittagstisch kommen, rufen deswegen schon aus dem Büro an und bestellen ihre Speisen vor. Wir haben aber viel Spaß am Kochen, Brutzeln und Probieren – und überraschen unsere Gäste immer wieder. Etwa mit hausgemachten Rosmarinkartoffeln, mit Tsatziki nach eigenem Rezept oder mit unserer leichten Gemüsepfanne. Wir wollen den Gästen zeigen, wie raffiniert und lecker die griechische Küche sein kann – ohne dabei die Klassiker zu vernachlässigen.“

Viel Spaß hat die Küche zurzeit auch mit den Nachspeisen, den Desserts. Auf der Karte ist die Auswahl nicht groß. Hier lassen sich die süßen Leckereien aber auch schlecht verewigen, weil sie täglich wechseln. Akis Farmakis: „Unsere Servicekräfte erzählen unseren Gästen spätestens nach dem Essen, wie es denn gerade um die Desserts bestellt ist. Sehr lecker sind unser Tiramisu in Kuchenform, die griechische Schokotarte und der griechische Joghurt mit Honig und Walnüssen.“ (Text/Fotos: CS)

Info: Restaurant Karyatis, Bahnhofstraße 61, 14612 Falkensee, Tel.: 03322-237210, www.falkensee-karyatis.de
Öffnungszeiten: täglich 11:30 bis 23 Uhr

Seitenaufrufe: 118

Unsere Schwestern­zeitung

ZEHLENDORF.aktuell

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige