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22.11.2018

Falkensee: Symbolischer Spatenstich läutet den Baustart für den Sportplatz für das Lise-Meitner-Gymnasium ein

Falkensee: Symbolischer Spatenstich läutet den Baustart für den Sportplatz für das Lise-Meitner-Gymnasium ein

Fünf, vier, drei, zwei, eins … und die Erde flog durch die Luft. Schülersprecherin Christina Weiß, Bürgermeister Heiko Müller, SVV-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Barbara Richstein, Olivia Günther (Vorsitzende der Schulkonferenz), Schulleiter René Durdel und Schülersprecher Pascal Reuer, flankiert von Schülerinnen und Schülern der 7. Klassen, läuteten mit einem symbolischen Spatenstich den Baustart des langersehnten Sportplatzes ein.

Hinter dem Schulgebäude des Lise-Meitner-Gymnasiums in der Ruppiner Straße entsteht auf einer Fläche von ca. 17.000 Quadratmetern eine multifunktionale Sportanlage mit einem großen Spielfeld, einer direkt anschließenden Rundstrecke, einer Weitsprunganlage mit vier Anlaufbahnen und einem Beachbereich, zu dem zwei Beach-Volleyballplätze und ein Beach-Soccerfeld gehört. Für schattige Plätze und eine Abstellmöglichkeit für Sportgeräte wird ebenfalls vorgesorgt. Das Fußballspielfeld bietet zusätzlich die Möglichkeit, Basketball zu spielen und kann auch dreifach quergespielt werden. Ob Hand- oder Fußball, Volleyball, Badminton oder Tennis – all das bietet das Spielfeld. Ziel ist es, den neuen Sportplatz im August nächsten Jahres, also zum Start des neuen Schuljahres der Schule übergeben zu können. Dann müssen die Schüler und Sportlehrer den weiten Weg zur Sportanlage Rosenstraße nicht mehr auf sich nehmen. Derzeit lernen 875 Mädchen und Jungen an dem Lise-Meitner-Gymnasium.

Seit mehr als 10 Jahren haben Schule, Verwaltung und Politik um den Sportplatzbau gerungen. Bürgermeister Heiko Müller versuchte den Jugendlichen den langen Verfahrensprozess wie Schaffung von Baurecht, Beachtung des Natur- und Tierschutzes, Lärmschutz und alles, was es planungsrechtlich zu beachten gilt, näherzubringen. „Das alles hat die Sache schwieriger gemacht. Wir alle haben gedacht, dass wir früher anfangen können“, so das Stadtoberhaupt. Geplant als reiner Schulsportplatz hat sich der Platz in der gemeinsamen Diskussion verändert und punktet nun mit einem großen multifunktionalen Spielfeld. Das bietet auch für die Ausgestaltung der schulischen AG´s vielfältige Möglichkeiten oder für eventuelle Kooperationen mit Vereinen.

Die Hans-Joachim Weitzel GmbH & Co.KG ist derzeit kräftig dabei, die Tragfähigkeit des Untergrundbodens herzustellen. Die Firma aus Tonnesch hat sich auf den Bau von Sportstätten spezialisiert. Den Sportplatz geplant haben die Berliner Landschaftsarchitekten Birgit Haase und Thomas Redlich. Die Vermessung der Fläche lag in den Händen des Falkenseer Uwe Nedeß und für das Bodengutachten zeichnet sich Dipl.-Ing. Jan Markau, ebenfalls aus Falkensee, verantwortlich. (Foto/Text: Stadt Falkensee)

Zum Foto: (v.l.) Schülersprecherin Christina Weiß, Bürgermeister Heiko Müller, SVV-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Barbara Richstein, Olivia Günther (Vorsitzende der Schulkonferenz), Schulleiter René Durdel und Schülersprecher Pascal Reuer

Dies ist eine Pressemitteilung, die der Redaktion zugeschickt wurde, und die wir zur Information der Bürger in der Region Havelland unredigiert übernehmen.

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