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01.01.2019

23 Jahre Karyatis in Falkensee

23 Jahre Karyatis in Falkensee

Solch eine gastronomische Ausdauer hat im Ort kaum ein anderer: Das griechische Restaurant Karyatis gibt es bereits seit 23 Jahren in Falkensee. Petros Farmakis hat es 1995 in der Straße der Einheit eröffnet. Später ist die Familie dann in die Bahnhofstraße umgezogen. Sohn Akis hat das Karyatis 2009 übernommen. (ANZEIGE)

Der Papa ist aber immer noch mit an Bord, um jeden Stammgast mit lautem Hallo und ein paar freundlichen Worten zu begrüßen.

Am 27. Oktober durfte passend zum 23. Jubiläum ordentlich gefeiert werden. Jeder Platz im Restaurant war dank Reservierung belegt, es gab Live-Musik und ein riesiges Buffet mit vielen griechischen Speisen, die ansonsten nicht auf der Speisekarte stehen. Akis Farmakis: „Wir haben viele Speisen zubereitet, die ganz besonders typisch für unser Land sind. Sie werden gern in den kleinen Tavernen serviert und aus den Töpfen gezaubert. Unsere Köche standen seit neun Uhr in der Früh in der Küche, um viele leckere Überraschungen zu kochen.“

Und so gab es Saganaki (panierter Schafskäse), Tiropitakia (Blätterteigtaschen mit Feta), Xalloumi (zypriotischer Grillkäse), gefüllte Baby-Calamari mit Parmesan, viele Salate, aber auch Meerrettichsuppe, gebackenen Lachs in der Salzkruste, leckere Miesmuscheln in einer Weißweinsauce, Spaghetti mit Calamari und Arni Aginares (Lammbraten mit Artischocken). Außerdem gab es Taramas (Fischrogensalat), panierte Zucchini und Auberginen, gefüllte Paprika oder aber Papoutsaki (mit Hackfleisch gefüllte Auberginen). Kurzum: Die Besucher durften sich kreuz und quer durch die griechische Küche futtern, um dabei viele neue Leibspeisen zu entdecken, die dann vielleicht doch einmal ihren Weg auf die Speisekarte finden.

Eine große Überraschung hielt Akis Farmakis bereit: „Wir feiern Jubiläum. Aus diesem Grund haben wir ein Sparschwein auf das Buffet gestellt. Jeder Gast bezahlt für das Essen nur das, was er möchte.“ Ob einen Euro oder einen Zwanziger – das ist einmal eine spannende Idee. Wenn der eine mehr gibt und der andere weniger, gleicht es sich ja am Ende wieder aus.

Sehenswert: Die Lust der Griechen am Feiern. So gab es nicht nur den einen oder anderen Syrtaki der Karyatis-Mannschaft zusammen mit den Gästen zu bestaunen. Die ganze Crew aus dem Restaurant gab sich auch sehr ausgelassen dem klassischen Zeibekiko hin. Dabei tanzen die Griechen alleine auf der Tanzfläche zur Musik der Bouzouki. Einzelne Personen erweisen ihnen kniend Respekt oder stellen alkoholische Getränke auf den Boden, die dann mit dem Mund aufzuheben und zu verputzen sind. So mancher Ouzo wurde auf diese Weise der Tradition folgend gekippt. (Text/Fotos: CS)

Info: Restaurant Karyatis, Bahnhofstraße 61, 14612 Falkensee, Tel.: 03322-237210, www.falkensee-karyatis.de

Dieser Artikel wurde in „FALKENSEE.aktuell – Unser Havelland“ Ausgabe 153 (122018) veröffentlicht.

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