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11.10.2018

Falkensee, Ecke Bahnhofstraße und Seegefelder Straße – Zeugen nach Raubstraftat gesucht

Am Abend des 29. September 2018 hob eine 53-jährige Dame in Falkensee Geld ab. Die Frau, die sehbehindert ist und deshalb unter anderem auf einen Blindenstock angewiesen ist, schob mit ihrem Fahrrad gegen 19:30 Uhr von dem Geldinstitut in der Bahnhofstraße in Richtung Seegefelder Straße. Ihre Handtasche mit ihrer Geldbörse hatte sie in den hinteren Fahrradkorb gelegt. An der Kreuzung wartete sie an der Ampel, darauf dass grün wurde. Währenddessen näherten sich ihr zwei Männer von hinten. Einer der beiden schuppste die Frau, sodass diese stürzte und leicht verletzt wurde. Der andere griff unterdessen unbemerkt nach ihrer Handtasche und entnahm daraus ihre Geldbörse mit Bargeld in dreistelliger Höhe. Als die Frau sich wieder aufrichten konnte, waren die Tatverdächtigen bereits geflüchtet. Sie ging nach Hause, da sie zunächst keinen Diebstahl vermutete. Erst am nächsten Morgen bemerkte Sie, dass ihre Geldbörse verschwunden war und alarmierte die Polizei. Auf Grund ihrer Sehbehinderung konnte die Frau nur eine ungefähre Beschreibung der beiden Täter abgeben. Demnach ist der Mann, der sie geschuppst hatte, etwa 1,80 m groß und von etwas kräftiger Statur. Er war schwarz gekleidet. Der zweite Täter ist etwa 1,90 m groß und von schlanker Gestalt. Auch er war schwarz gekleidet. Wenn Sie Hinweise geben können oder Beobachtungen gemacht haben, melden Sie sich bitte unter der Telefonnummer: 03322 275-0 beim Polizeirevier Falkensee oder nutzen Sie das Hinweisformular unter www.polizei.brandenburg.de. Gerne können Sie uns auch eine E-Mail an: hinweis.pdwest@polizei.brandenburg.de senden. (Keip)

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