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02.10.2017

Falkensee, Spandauer Straße Vor der Polizei geflüchtet

Eine Funkstreifenwagenbesatzung wollte am späten Sonntagabend in der Spandauer Straße einen PKW Ford Fiesta mit Berliner Kennzeichen kontrollieren, da dieser zügig in Richtung Berlin unterwegs war. Als die Polizisten das Haltesignal und das Blaulicht einschalteten, gab der Autofahrer plötzlich Gas und beschleunigte in der Ortschaft auf etwa 100 km/h. Mit quietschenden Reifen bog der Fiesta in verschiedene Straße im Stadtgebiet ab und kollidierte dabei auch mit einer Bordsteinkante. Zwischenzeitlich hatte der Autofahrer auch versucht, den Funkstreifenwagen auszubremsen. Bei dem Ausweichmanöver des Polizeifahrzeuges wurde dessen Vorderrad beschädigt. In der Spandauer Straße, hier in der Parallelstraße zu den Ladenzeilen, legte der flüchtende PKW eine Vollbremsung hin und die drei oder vier Fahrzeuginsassen sprangen aus dem Auto und rannten in die Straße An der Lake. Als die Polizeibeamten, über mehrere hundert Meter hinweg, die Verfolgung zu Fuß aufnahmen, trennten sich die Flüchtigen in verschiedene Richtungen. Zur Unterstützung der Suchaktion wurde ein Fährtenhund angefordert, der die Spur der Verdächtigen über mehrere Kilometer in Richtung Berlin verfolgte, aber schließlich verlor. Auch die Berliner Polizei wurde in die Fahndungsmaßnahmen eingeschaltet und prüfte die Halteranschrift. Die Autoinsassen blieben verschwunden. Die Polizei stellte den Ford sicher. Die Kriminalpolizei versucht nun zu klären, wer mit dem Fahrzeug unterwegs war und warum der PKW flüchtete. Die Polizei ermittelt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.

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