Anzeigenzeitung für Falkensee, Schönwalde, Brieselang & Dallgow-Döberitz - 03322-5008-0 - info@falkenseeaktuell.de

12.10.2018 (Freitag)


Spandau – Auto in Flammen

Unbekannte setzten in der vergangenen Nacht einen Audi in Spandau in Brand. Ein Passant bemerkte den brennenden geparkten Wagen gegen 2.40 Uhr am Brunsbütteler Damm und alarmierte Feuerwehr und Polizei. Der Audi brannte vollständig aus. Ein weiteres in der Nähe geparktes Fahrzeug wurde durch die Hitzeeinwirkung ebenfalls beschädigt. Menschen kamen nicht zu Schaden. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts ermittelt nun wegen Brandstiftung.


10.10.2018 (Mittwoch)


Brieselang, Verbindungsstraße Bredow-Brieselang – Verkehrsunfall mit flüchtigem Fahrzeugführer

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch klingelte eine 18-jährige Frau an einem Haus in Brieselang und bat um Hilfe. Dabei trug sie zwei Kennzeichentafeln bei sich und rannte weg, als der Zeuge nachfragte, worum es sich handelt. Der Mann informierte die Polizei, die die Dame im Stadtgebiet von Brieselang feststellen konnte. Wie sich herausstellte, hatte sie kurz zuvor einen Autounfall gehabt und den Unfallort mit den Kennzeichen des Wagens verlassen. Da die Frau nach Alkohol roch, wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt, der einen Wert von 1,24 Promille ergab. Die Frau gab an, dass sie nur Beifahrerin bei dem Unfall gewesen sei und der ihr unbekannte Fahrer geflüchtet sei. Die Frau wurde zur Entnahme einer Blutprobe in ein Krankenhaus gebracht. Der Wagen, der sich neben der Straße zwischen Brieselang und Bredow überschlagen hatte, wurde sichergestellt. Die Kriminalpolizei ermittelt, ob es den unbekannten Fahrer wirklich gab und wie es zu dem Unfall kommen konnte. (Keip)


Falkensee – Zwei Betrugsversuche scheitern

Ein 89-Jähriger Senior erkannte einen Betrugsversuch am gestrigen Tage schnell. Der Mann wurde am Vormittag von einem Mann angerufen, der vorgab Polizeibeamter zu sein und ihn auf angebliche Einbrüche in der Nachbarschaft hinwies. Der Senior ließ sich zum Schein auf das Gespräch ein und informierte parallel die Polizei. Obwohl sich der falsche Polizist noch zweimal bei dem älteren Herren meldete, kam es zu keiner Geldübergabe. Auch bei einer 82-jährigen Frau aus Falkensee versuchten Betrüger Beute zu machen. Die Dame wurde von angeblichen Mitarbeitern einer Bank angerufen und im Verlauf des Gespräches aufgefordert, Geld von ihrem Konto abzuheben. Sie sollte dafür Gutschein- und Einkaufskarten erwerben. Die Frau war durch das Telefonat derart eingeschüchtert worden, dass sie sich zu ihrer Bankfiliale begab. Dort wurde sie auf die Betrugsmasche hingewiesen und die Polizei alarmiert. Auch hier kam es nicht zu einem Schaden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in beiden Fällen aufgenommen.


Dallgow-Döberitz, Hamburger Chaussee – Raubüberfall auf Supermarkt

Kurz vor Ladenschluss betrat ein 21-Jähriger am Mittwochabend einen Supermarkt in Dallgow-Döberitz. Der Mann führte ein Messer mit und bedrohte damit die 24-jährige Mitarbeiterin des Marktes und eine 37-jährige Kundin. Mit vorgehaltenem Messer forderte er die Kassiererin zur Herausgabe von Bargeld auf und versuchte auch selbst die Kasse zu öffnen. Die Mitarbeiterin weigerte sich, die Kasse zu öffnen. Der hinzukommende 31-jährige Schichtleiter des Marktes forderte den Räuber lautstark auf den Markt zu verlassen. Der Räuber ging daraufhin auf den Mitarbeiter zu und richtet das Messer gegen ihn. Der Schichtleiter konnte eine Stichbewegung abwehren, wurde aber an der Hand verletzt. Der Räuber ergriff daraufhin die Flucht und entkam obwohl der Marktmitarbeiter ihm zunächst folgte. Die alarmierte Polizei leitete unverzüglich eine Nahbereichsfahndung ein und konnte den 21-Jährigen feststellen. Der Mann war alkoholisiert (Atemalkoholkonzentration von 1,35 Promille) und wurde von den Beamten vorläufig festgenommen. Er räumte die Tat ein und sagte den Beamten auch, wo er die Tatwaffe nach dem Überfall abgelegt hatte. Gegen ihn ermittelt die Kriminalpolizei nun wegen schweren Raubes. (Keip)


Falkensee, Mainstraße Ecke Wendtpromenade – Schulwegunfall mit verletztem Kind

Ein 12-Jähriger befuhr am Mittwochmorgen die Mainstraße mit dem Fahrrad aus Richtung der Friedrich-Engels-Straße. An der Kreuzung mit der Wendtpromenade traf er mit einer 42-Jährigen PKW-Fahrerin zusammen und missachtet an der Kreuzung die Vorfahrt der Frau. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Verkehrsteilnehmer, wobei am PKW Skoda ein leichter Schaden entstand. Bei dem Zusammenstoß wurde der Junge leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. (Keip)


Nauen, Karl-Bernau-Ring – Mehrere Keller aufgebrochen

In der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch sind im Karl-Bernau-Ring insgesamt mindestens 18 Keller aufgebrochen worden. Die Täter hebelten Türen auf und knackten Vorhängeschlösser. Unter anderem wurde ein Fahrrad, Getränke und Werkzeug gestohlen. Aufgrund der Vielzahl von Geschädigten konnte eine gesamtschadenshöhe noch nicht benannt werden. Es wird davon ausgegangen, dass alle Taten von dem oder denselben Tätern begangen worden sind.


09.10.2018 (Dienstag)


Bundesstraße 5, Höhe der Anschlussstelle Dallgow-Döberitz – Tier macht Sachen – Hirsch auf der Bundesstraße

Einen ungewöhnlichen Einsatz auf der Bundesstraße 5 hatten Polizeibeamten am Dienstagmorgen. Ein Zwölfender war aus dem Spandauer Forst entwischt, wo widerrechtlich ein Tor geöffnet wurde. Die Polizei Berlin hatte dem Tier bereits Geleit gegeben und die Brandenburger Kollegen informiert. Die Beamten folgten dem Tier mit Abstand, alarmierten einen Tierarzt und sperrten die Bundestraße für den Verkehr. Dem Veterinär gelang es das Tier mit einem Betäubungspfeil zu treffen. Der Hirsch legte sich dann auf Höhe der Ausfahrt Dallgow schlafen und wurde durch einen Tiertransport geborgen. Das Tier blieb unverletzt und wurde zurück nach Berlin gebracht. Auch andere Verkehrsteilnehmer wurden nicht gefährdet. Die Polizei konnte gegen 9:50 Uhr die Bundesstraße wieder komplett für den Verkehr freigeben. (Keip)


Dallgow-Döberitz, Ecke Wilhelmstraße/ Robinienallee – Körperverletzung

Zwei Männer (im Alter von 63 und 68 Jahren) waren am Montagabend im Bereich des Grenadierwegs mit einem angeleinten Hund unterwegs, als ihnen ein anderer Hund entgegenkam. Dieser war unangeleint und zunächst auch keinem Halter zuzuordnen. Erst mit etwas Abstand folgte der 45-Jährige Hundehalter. Die Männer wollten den jüngeren Mann auf den Leinenzwang in diesem Bereich hinweisen, doch er reagierte nicht auf ihre Ansprache. Als Der 63-Jährige bemerkte, dass der 45-Jährige überhaupt keine Leine dabei hatte, drohte er diesen Umstand beim Ordnungsamt zu melden und fertigte mit seinem Handy Fototaufnahmen vom Geschehen. Als der 45-Jährige dies sah, folgte er den Männern und forderte sie dazu auf, die Bilder zu löschen. Aus dieser verbalen Auseinandersetzung entwickelte sich ein handfester Streit, bei dem sich die Männer gegenseitig mit Fäusten attackierten und leicht verletzt wurden. Der 45-Jährige ließ wenig später von den beiden älteren Männern ab und flüchtete mit seinem PKW, der in der Nähe abgestellt war. Beamten gelang es vor Ort sowohl die Geschädigten festzustellen, als auch den flüchtigen Hundehalter zu ermitteln. Die Männer erstatteten wechselseitige Körperverletzungsanzeigen. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. (Keip)


Falkensee – Falsche Polizisten ergaunern fünfstelligen Betrag

Eine 78-jährige Dame wurde am Dienstag von einer männlichen Person angerufen, die vorgab Kriminalpolizist zu sein. Der falsche Polizist gab vor, dass es Anhaltspunkte für Einbrüche in der Umgebung ihres Eigenheimes gäbe. Der Dame wurde vorgegaukelt, dass für ihr Hab und Gut keine Sicherheit mehr bestünde und dass dies nur durch polizeiliche Maßnahmen sichergestellt werden kann. Die Frau räumte auf Nachfrage des falschen Polizisten ein, Bargeld und Wertgegenstände im Haus zu haben. Der Anrufer forderte sie auf, die Wertsachen und das Bargeld in eine Mülltonne zu platzieren und diese dann vor dem Haus abzustellen, damit die Polizei diese Wertgegenstände sichern könne. Die Frau war durch den Anruf derart eingeschüchtert, dass sie den Anweisungen folgte und einen fünfstelligen Bargeldbetrag und Schmuck in vierstelligem Wert in die Mülltonne legte. Etwa eine halbe Stunde später sah die Frau, wie eine männliche Person die Mülltonne öffnete und die Wertsachen entnahm. Der Mann entfernte sich dann fußläufig vom Ort. Kurze Zeit später schöpfte die Frau Verdacht, dass es sich hier um einen Betrug handeln könnte und rief aus ihrer Sicht die Polizei zurück. Am Telefon meldete sich erneut ein falscher Polizeibeamter; der die Frau aufforderte weiteres Geld von ihrem Bankkonto abzuheben. Auch dieser Betrüger war so überzeugend, dass die Frau den Anweisungen Folge leistete und sich zu ihrem Bankinstitut in Falkensee begab. Erst dort und nach Hinweis durch eine Kundenberaterin erkannte die Frau den Betrug. Sie alarmierte die echte Polizei, die nun die Ermittlungen aufgenommen hat.


Nauen, Gartenstraße – Versuchter Automatenaufbruch

Offenbar ist versucht worden, einen Spielautomaten in einem Imbiss in der Gartenstraße in Nauen aufzubrechen. Der Betreiber fand Hebelspuren an dem Automaten, die auf den Einbruchsversuch hindeuten. Näheres zu den Umständen konnte nicht aufgeklärt werden. Der Sachschaden beträgt rund 100 Euro.


Spandau – Mutmaßlich berauscht Unfall gebaut

In Hakenfelde hat in der vergangenen Nacht ein 31-Jähriger, mutmaßlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, mehrere Fahrzeuge und einen Laternenmast beschädigt. Der Mann war mit seinem Audi gegen 2.30 Uhr in der Niederneuendorfer Allee unterwegs und soll gemäß Zeugen Schlangenlinien gefahren und hierbei wiederholt von der Fahrbahn abgekommen sein. Die Zeugen gaben den alarmierten Polizisten gegenüber an, der 31-Jährige sei mit seinem Wagen erst gegen drei geparkte Autos geprallt, bevor seine Fahrt schließlich an einer Straßenlaterne endete. In einem Krankenhaus wurde er untersucht und ihm wurde Blut abgenommen. Anschließend konnte er seinen Weg fortsetzen. Seinen Führerschein beschlagnahmten die Polizisten. Die Ermittlungen dauern an.


08.10.2018 (Montag)


Spandau – Falscher Polizist und falscher Oberstaatsanwalt am Telefon – Festnahmen nach Trickbetrug

In der Nacht zu Samstag haben Zivilfahnder in Spandau zwei Männer nach einem Trickbetrug vorläufig festgenommen. Eine Bank hatte sich am 28. September 2018 an die Polizei gewandt, da eine 82-jährige Kundin ihr Wertdepot zum 4. Oktober gekündigt hatte und das Geld dann abholen wollte. Anschließende Ermittlungen ergaben, dass die Dame mehrere Anrufe von einem Mann auf ihrem Festnetztelefon erhalten hatte, der sich als Polizeibeamter ausgab. Dieser gab der 82-Jährigen gegenüber an, dass sich in der Bank ein „Maulwurf“ befinden würde und sie ihr Geld in Sicherheit bringen sollte. Dem vermeintlichen Polizisten gelang es, die Seniorin zu überzeugen, ihr Depot aufzulösen. Anschließend sollte sie das Geld in ihrer Wohnung aufbewahren. In der Nacht von Freitag zu Samstag meldete sich der falsche Polizist wieder per Telefon bei der Frau und übergab das Gespräch an einen Mann, der sich als Oberstaatsanwalt ausgab. Dieser bat die 82-Jährige, ihr gesamtes Geld in eine Handtasche zu verstauen und diese dann aus dem Fenster zu werfen, damit seine Kollegen es in Empfang nehmen könnten. Die Getäuschte kam der Bitte nach und warf die Tasche aus dem Fenster, wo zwei Männer diese an sich nahmen. Unbemerkt waren sie dabei von den Ermittlern beobachtet worden. Kurz vor 1 Uhr klickten dann die Handschellen bei den beiden Tatverdächtigen im Alter von 22 und 24 Jahren. Das Geld stellten die Fahnder sicher. Der Wagen des festgenommenen Duos wurde in der Nähe entdeckt und beschlagnahmt. Die Männer wurden dem Fachkommissariat für Trickdiebstahl und -betrug beim Landeskriminalamt Berlin nach erkennungsdienstlichen Behandlungen übergeben und wurden gestern einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Für beide ergingen Haftbefehle.


07.10.2018 (Sonntag)


Elstal – Täterstellung nach Einbruch in Lagerhalle

Am Sonntag wurde durch Zeugen der Einbruch in einer Lagerhalle in Elstal bemerkt. Drei Männer hatten die Halle angegriffen und waren in ihr Inneres gelangt. Sie flüchteten, als sie die Zeugen bemerkten. Einem 29-jährigen Zeugen gelang es den Tätern zu folgen und einen von ihnen zu stellen. Der 31-jährige Tatverdächtige versucht sich aus dem Griff des Zeugen zu befreien und zog dabei auch ein Messer. Mit diesem führte er mehrere Stichbewegungen gegen den Zeugen aus, der sich aber verteidigen konnte und dem Tatverdächtigen das Messer aus der Hand schlug. Er hielt den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest und übergab ihn dann. Die Beamten brachten diesen zur ambulanten Versorgung seiner Blessuren zunächst in ein Krankenhaus und im Anschluss in Polizeigewahrsam. Die Ermittlungen gegen den Mann und die beiden anderen flüchtigen Tatverdächtigen dauern an. (Keip)


Dallgow-Döberitz, Kastanienstraße – Gestohlener BMW

Am Sonntagmorgen musste der Geschädigte feststellen, dass in der Nacht vom Samstag zum Sonntag jemand seinen PKW BMW der 3er-Reihe gestohlen hat. Er hatte das Fahrzeug am Samstagabend am Straßenrand abgestellt und ordnungsgemäß verschlossen. Am Sonntagmorgen war es spurlos verschwunden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und fahndet nach dem BMW Cabrio mit dem Kennzeichen: R-YD69. Der Schaden wird auf 25.000 Euro geschätzt.


Spandau – Festnahme nach Brand

Nach einem Brand in der vergangenen Nacht in Haselhorst konnte ein 39-Jähriger vorläufig festgenommen werden. Gegen 23.10 Uhr entdeckten Gäste eines Oktoberfestes auf einem Rummelplatz im Zitadellenweg, dass ein Teil des Festzeltes brannte. Der 52-jährige Veranstalter löschte das Feuer eigenhändig. Verletzt wurde niemand. Nach den Löscharbeiten fiel ihm und seinen Angestellten in einem an das Zelt grenzenden Bereich, der nur für Berechtigte war, der 39-Jährige auf, der sich trotz mehrerer Verweise immer wieder dort aufgehalten hatte. Der Veranstalter und ein 49-jähriger Gast des Festes hielten den mutmaßlichen Zündler bis zum Eintreffen der alarmierten Polizisten fest und übergaben ihn. Der 39-Jährige wurde anschließend einem Brandkommissariat beim Landeskriminalamt Berlin überstellt und wird heute einem Haftrichter vorgeführt.


06.10.2018 (Samstag)


Schönwalde-Glien, Pausin – Verkehrsunfall mit schwer verletzter Motorradfahrerin

Eine 20-jährige Motorradfahrerin wurde am Samstag Opfer eines Verkehrsunfalls. Die Frau fuhr mit erhöhter Geschwindigkeit in eine Rechtskurve und verlor dabei die Kontrolle über ihr Motorrad. Sie stürzte und verletzte sich schwer aber nicht lebensbedrohlich. Sie wurde mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. An ihrem Motorrad entstand ein Schaden von etwa 500 EUR. Es wurde durch Angehörige gesichert. (Keip)


Falkensee, Karl-Marx-Straße – Motorrad sollte gestohlen werden

Vom Freitag zum Samstag haben bislang unbekannte Täter versucht, ein Kundenmotorrad vom Gelände einer KFZ-Werkstatt zu stehlen. Durch Verschieben der Umzäunung haben sich die Einbrecher Zutritt verschafft. Anschließend brachen sie das Lenkradschloss des Motorrades auf und wollten es offenbar vom Gelände schieben. Dazu mussten sie einen kleinen Graben überwinden. Als dieser Versuch mittels Planke scheiterte und das Fahrzeug im Graben landete, ließen sie von der weiteren Tatausführung ab und ließen das Krad zurück. So entstand lediglich leichter Sachschaden am Motorrad von rund 100 Euro.


Falkensee, Bahnhofstraße – Fahrraddieb auf frischer Tat gestellt

Ein Falkenseer Pärchen wurde am Samstagabend auf eine männliche Person aufmerksam, die sich am Fahrradabstellplatz an der Bahnstraße an einem Fahrrad zu schaffen machte. Die Zeugin meldete der Polizei ihre Beobachtungen telefonisch, ihr Freund hielt den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte fest. Bei diesem wurde neben dem Tatwerkzeug, einem Teleskopschlagstock, auch eine geringe Menge an Betäubungsmitteln aufgefunden. Zu dem Versuchten Diebstahl ließ er sich geständig ein. Er muss sich nun wegen des Versuchten Diebstahls und wegen der Verstöße gegen das Betäubungsmittel- und das Waffengesetz verantworten.


Falkensee, Nauener Straße – Fahren unter Einfluss von Betäubungsmitteln

Am Samstagmorgen kontrollierten Polizeibeamte einen 32-jährigen PKW-Fahrer. Eine Vielzahl körperlicher Auffälligkeiten deutete bereits auf den Konsum von Betäubungsmitteln hin. Ein Drogenschnelltest verlief positiv auf die Einnahme von Cannabis und Amphetaminen. Es folgte eine ärztliche Blutprobenentnahme. Gegen die Person wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Es drohen eine nicht geringe Geldstrafe sowie ein Fahrverbot.


Nauen, Waldsiedlung – Handtasche aus PKW gestohlen

Der Halter eines PKW Skoda stellte sein Fahrzeug in den frühen Samstagabendstunden auf einem Waldparkplatz am Stolpshofer Weg ab, um im umliegenden Waldgebiet spazieren zu gehen. Als er kurze Zeit später zum PKW zurückkehrte stellte er fest, dass unbekannte Täter eine Seitenscheibe eingeschlagen hatten und eine im Fahrzeug zurückgelassene Umhängetasche samt Inhalt entwendeten.


05.10.2018 (Freitag)


Falkensee, Sonnenstraße – Betrunkene Radfahrer widersetzen sich der Polizei

In der Nacht von Freitag auf Samstag stellten Polizeibeamte zwei unbeleuchtete Fahrradfahrer fest. Die Polizisten forderten die beiden Radfahrer auf, die Beleuchtung einzuschalten. Dieser Aufforderung kamen die beiden nicht nach und eine Radfahrerin flüchtete vor der Kontrolle. Ihr 45-jähriger Begleiter konnte gestoppt werden. Er war alkoholisiert, weshalb die Polizeibeamten einen Atemalkoholtest durchführten. Dieser ergab einen Wert von 1,76 Promille. Die Polizeibeamten suchten im Anschluss die Wohnanschrift der Radfahrerin auf, deren Identität sie ermitteln konnten. Sie wollten die Frau befragen, die sich aber unkooperativ zeigte und sich mehrfach entziehen wollte. Sie griff dabei auch die Beamten an. Die 44-jährige Frau wurde zur Entnahme einer Blutprobe zum nächsten Polizeirevier gebracht. Gegen beide Radfahrer wurden Anzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr aufgenommen. (Keip)


Falkensee – Einbruch in Einfamilienhaus

Ein Falkenseer Bürger wurde bei seiner Heimkehr unangenehm überrascht. Unbekannte Täter hatten dessen Abwesenheit ausgenutzt und sich gewaltsam Zutritt in dessen Einfamilienhaus verschafft. Hierzu wurde zunächst ein Loch in die Verglasung eines Fensters gestoßen und dieses dann durch Hindurchgreifen geöffnet. Die Täter durchsuchten das Haus nach Wertgegenständen und entwendeten nach ersten Erkenntnissen eine bisher unbekannte Menge an Bargeld. Die Kriminalpolizei ermittelt.


Dallgow-Döberitz, Döberitzer Weg – Einbrecher im Havelpark

In der Nacht zum Freitag haben Einbrecher die Scheibe eines Seiteneingangs am Havelpark eingeschlagen und sich ins Innere begeben. Sie gingen zu einer Bäckerei und brachen dort einen Tresor auf. Ob und was daraus gestohlen worden ist, konnte noch nicht ermittelt werden. Durch die Täter wurde der Alarm ausgelöst, was Bauarbeitern auffiel, die zur selben Zeit im Havelpark arbeiteten. Als sie nachschauen gingen, erblickten sie zwei männliche Täter, die umgehend die Flucht ergriffen, als sie die Bauarbeiter sahen. Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten nicht mehr zum Ergreifen der Einbrecher. Ein Kriminaltechniker kam zum Einsatz und sicherte am Tatort Spuren.


04.10.2018 (Donnerstag)


Nauen, Ritterstraße – Baumaschinen gestohlen

Vom Dienstag zum Donnerstag haben sich Unbekannte Zutritt zum Baustellengelände in der Ritterstraße Ecke Berliner Straße verschafft und aus einem dortigen Baucontainer mehrere Geräte und Maschinen gestohlen. Die geschädigte Baufirma schätzt den Schaden auf 10.000 Euro.


Nauen, Kreuzung Graf-Arco-Straße und der Ludwig-Jahn-Straße – Berauscht und mit falschen Nummernschildern unterwegs

Die Beamten eines Streifenwagens bemerkten in der Nacht von Donnerstag auf Freitag einen PKW Opel in Nauen. Die Beamten stoppten den Wagen und kontrollierten ihn und die drei Insassen. Wie sich zeigte war der PKW mit Berliner Kennzeichen ausgestattet, die für ein anderes Fahrzeug registriert sind. Bei der Prüfung zeigte sich auch, dass der PKW bereits vor einiger Zeit abgemeldet wurde. Der 27-jährige Fahrer des PKW wurde von den Beamten einem Drogenschnelltest unterzogen, da es Anzeichen eines entsprechenden Konsums gab. Der Test wies ein positives Ergebnis auf. Der Mann wurde zur Blutentnahme in ein Krankenhaus gebracht. Die Weiterfahrt mit dem Wagen wurde unterbunden. (Keip)


Nauen, Kreuzung Graf-Arco-Straße und der Ludwig-Jahn-Straße – Autofahrer versucht vor Kontrolle zu flüchten

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag befuhr ein 24-Jähriger mit einem PKW VW den Bredower Weg. Kurz vor der Kreuzung am Lindenplatz, wollten Polizeibeamte das Fahrzeug einer Verkehrskontrolle unterziehen. Der PKW-Fahrer missachtete die Haltesignale der Polizei und fuhr auf die Kreuzung. Hierbei ignorierte er die Vorfahrt einer 37-Jährigen in ihrem PKW Skoda. Beide Fahrzeuge stießen zusammen. Nach dem Unfall versuchte der 24-Jährige seine Flucht zu Fuß fortzusetzen. Beamte konnten ihn einholen. Bei der Kontrolle zeigte sich, dass der Mann sowohl Drogen als auch Alkohol (0,55 Promille Atemalkoholkonzentration) konsumiert hatte. Bei der Fahrzeugkontrolle stellten die Beamten fest, dass der Wagen bereits abgemeldet war und die montierten Kennzeichen als gestohlen waren. Der Mann wurde zur Blutentnahme in ein Krankenhaus gebracht. Der Wagen wurde von einem Abschleppunternehmen sichergestellt. Es entstand an den beiden Fahrzeugen ein Gesamtsachschaden von etwa 6.000 EUR. (Keip)


Börnicke, Am Kallin – Einbruch beim Golfklub

Am Donnerstagvormittag wurde bei der Polizei angezeigt, dass in ein Nebengelass auf dem Gelände des Golfklubs in Börnicke eingebrochen worden ist. Unbekannte Täter haben ein Vorhängeschloss geknackt und aus dem Lagerraum mehrere Laptops sowie eine Digitalkamera gestohlen. Der Schaden wird auf 2.500 Euro geschätzt.


03.10.2018 (Mittwoch)


Falkensee, Falkenhagener Straße – Trunkenheit im Straßenverkehr

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle stellten Polizeibeamte auffälligen Atemalkoholgeruch bei einem 44-jährigen PKW-Fahrer fest. Ein Test ergab 1,21 Promille. Es folgten eine Blutprobenentnahme im Krankenhaus sowie die Sicherstellung des Führerscheins.


Falkensee, Nauener Straße – Betrunken auf dem Fahrrad

Während der Nachtstunden fiel den Beamten ein gänzlich unbeleuchteter Fahrradfahrer auf.
Dieser fuhr zudem in auffälligen Schlangenlinien entlang des Radwegs. Ein Atemalkoholtest ergab 1,81 Promille. Zur Sicherung von Beweismitteln wurde eine Blutprobenentnahme durchgeführt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen die Person.


Wustermark, Ortsteil Elstal, Schulstraße und Puschkinstraße – Zeugen nach Sprengung eines Mülleimers gesucht

Die Polizei sucht weitere Zeugen der Sprengung eines Müllsammelbehälters für Hundekot in Elstal. An der dortigen Ecke von Puschkin- und Schulstraße hatte es am vergangenen Mittwochnachmittag einen Polizeieinsatz gegeben. Anwohner hatten eine lautstarke Detonation vernommen und dann den zerstörten Behälter festgestellt. Teile des Metallbehälters wurden durch die Explosion auch auf die Fahrbahn der angrenzenden Straße geschleudert. Durch die Befragung von Anwohnern und die Feststellung vor Ort, geht die Polizei von einer durch Pyrotechnik absichtlich herbeigeführten Explosion aus. Kurz vor dem Ereignis wurden zwei männliche Jugendliche beobachtet, die sich in dem Bereich aufhielten. Zeugen konnten die beiden Jugendlichen wie folgt beschrieben: Der erste Jugendliche soll etwa 16 Jahre alt und zwischen 170 – 175 cm groß sein. Er war von schlanker Statur und hatte blondes/ fettiges kinnlanges Haar, das hinten zu einem Zopf gebunden war. An den Seiten waren seine Haare kurz rasiert. Auf die Zeugen machte der Jugendliche ein ungepflegtes Erscheinungsbild. Er war mit einer beigen bzw. braunen Jacke und dunkler Jeanshose bekleidet. Der andere Jugendliche war etwa ca. 13 – 14 Jahre alt und ungefähr 160 cm groß. Er hat eine pummelige Statur mit Bauchansatz. Er trug dunkelblondes / hellbraunes kurzes und gelocktes Haar und war mit einer schwarzen „Bomber“- bzw. College-Jacke mit silberfarbenen Reißverschluss und dunkler Hose bekleidet. Beide Jugendliche rannten nach der Explosion die Puschkinstraße entlang in Richtung des Outlet Centers in Elstal. Wenn Sie Hinweise zu den beiden Jugendlichen geben können oder Beobachtungen gemacht haben, melden Sie sich bitte unter der Telefonnummer: 03322 275-0 beim Polizeirevier Falkensee oder nutzen Sie das Hinweisformular unter www.polizei-brandenburg.de. Gerne können Sie uns auch eine E-Mail an: hinweis.pdwest@polizei.brandenburg.de senden. (Keip)


02.10.2018 (Dienstag)


Markee, Schulstraße – Unfall mit Sachschaden

Weil der Fahrer eines PKW Toyota die Vorfahrt eines PKW VW missachtete, kam es am Dienstagnachmittag in Markee zu einem Verkehrsunfall. Glücklicherweise wurde niemand verletzt und beide Beteiligten konnten nach der Unfallaufnahme weiter fahren. Der Sachschaden an den Fahrzeugen wird auf 1.500 Euro geschätzt.


01.10.2018 (Montag)


Wustermark, K 6304, zwischen Elstal und Priort, Fahrtrichtung Priort – Mann beschädigt Verkehrsschilder

Ein Zeuge teilte der Polizei gestern Nachmittag telefonisch mit, dass er beim Befahren der K 6304 an dem späteren Betroffenen vorbeikam und wahrnahm, dass dieser einen auffälliges Verhalten zeige, ohne erkennbaren Grund Verkehrszeichen beschädige und vorbeifahrende Pkw anschreien würde. Die Polizisten konnten einen 34-jährigen Mann seitlich der K 6304, vor Priort antreffen. Der Mann machte sich grad an einem Schild für einen kombinierten Geh- und Radweg zu schaffen. Er hatte offensichtlich psychische Probleme und wurde durch einen hinzugezogenen Rettungswagen begutachtet und später auf ärztliche Weisung an eine Fachklinik überstellt. Die Kollegen nahmen den Sachverhalt auf und unterrichteten die Straßenverkehrsbehörde über den entstandenen Sachschaden an insgesamt vier Verkehrsschildern. Der Straßenverkehr wurde durch den 34-Jährigen nicht beeinträchtigt. (Franz)


Falkensee, Leipziger Straße – Scheibe von Winterdienstfahrzeug eingeschlagen

Über das Wochenende haben sich Unbekannte Zutritt zum Gelände eines Hausmeisterservices in der Leipziger Straße verschafft. Anschließend haben sie die Scheibe der Fahrertür eines Fahrzeuges für den Winterdienst eingeschlagen und damit einen Schaden von 2.500 Euro angerichtet. Gestohlen aus dem Fahrzeug wurde nichts. Die Polizei ermittelt nun wegen Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung.


L20, zwischen Seeburg und B5 – Wildunfall

Ein Wildunfall ereignete sich am Montagvormittag auf der L20 zwischen Seeburg und der B5. Der Fahrer eines VW Caddy kollidierte mit einem Reh, welches plötzlich über die Straße lief. Am Fahrzeug entstand Sachschaden von 500 Euro. Das Tier verstarb, worüber der zuständige Jagdpächter informiert wurde, Der unverletzte Autofahrer konnte nach der Unfallaufnahme seine Fahrt fortsetzen.


Nauen, Karl-Bernau-Ring – Angebranntes Essen löst Einsatz aus

Feuerwehr, Rettungswagen und Polizei rückten am Montagnachmittag aus, weil Qualm aus einem Mehrfamilienhaus im Karl-Bernau-Ring gemeldet worden ist. Auf der Suche nach der Ursache ermittelte die Feuerwehr, dass in einer Wohnung das Essen angebrannt ist uns es so zu der starken Rauchentwicklung kam. Der Bewohner wurde im RTW untersucht, die Feuerwehr lüftete die betroffenen Räumlichkeiten. Am Ende konnten alle abrücken, ohne dass jemand zu Schaden gekommen oder verletzt worden ist. Alle Hausbewohner konnten in ihre Wohnungen zurückkehren.


Dallgow-Döberitz, Bahnhofstraße – Verkehrsunfall mit verstorbenem Fahrer

Offenbar wegen eines medizinischen Problems verlor ein 83-jähriger PKW-Fahrer am Montagvormittag die Kontrolle über seinen PKW. Der Mann war nach Aussage seiner Beifahrerin plötzlich während der Fahrt zusammengesackt und lenkte seinen Wagen bei geringer Geschwindigkeit gegen ein geparktes Fahrzeug. Alarmierte Einsatzkräfte versuchten erfolglos vor Ort den Mann zu reanimieren. Es entstand an den beiden Fahrzeugen ein Sachschaden von 4.000 EUR. Die Beifahrerin blieb unverletzt. (Keip)


gemeldet von verschiedenen Polizeidienststellen

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