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12.09.2015

Die 5. FALKENSEE.aktuell Pokernight bei Tiffany’s

FALKENSEE1aAm 11. September fanden sich erstmals gleich 70 Spieler aus der ganzen Region in Falkensee ein, um in den wunderschönen Räumen von Tiffany’s Catering an sieben Profitischen das Kartenglück herauszufordern. Bis der Sieger feststand, musste bis morgens um zwei gezockt werden.

Das Event wächst und wächst und wächst. Was 2013 mit 16 Spielern im Horke’s begann, wurde nun bei der 5. Wiederholung deutlich getoppt. 86 Spieler hatten sich kostenfrei angemeldet, 70 sind am Ende auch tatsächlich gekommen, um an sieben Profi-Pokertischen Platz zu nehmen – drei davon wurden extra für das Event neu angeschafft. Die 5. Pokernight ist sicherlich das bislang größte Pokerevent im Havelland.

Die 5. FALKENSEE.aktuell Pokernight wurde bei Tiffany’s Catering in der Falkenseer Straße der Einheit veranstaltet. Das Catering-Unternehmen stellte in dieser ruhigen Lage einen sehr großen, runden Raum mit riesigen Fensterfronten zur Verfügung, der sich übrigens auch für private oder geschäftliche Events mieten lässt. Ausreichend Parkplätze ließen sich direkt vor der Tür oder auf dem nahen Gewerbehof finden, sodass die Anreise für alle Pokerfreunde kein Problem war.

Wie immer bekamen alle Spieler gleich bei der Anmeldung ein Schlüsselband mit einem Namensschild zum Umhängen ausgehändigt. So konnte der Abend auch genutzt werden, um neue Freunde zu gewinnen. Oder um sich wenigstens beim Namen ansprechen zu können.

Punkt 18 Uhr wurde die Anmeldung von Betty Menge geschlossen. Die Spieler hatten Lose gezogen, um eine absolut zufällige Verteilung an die Tische zu gewährleisten. Zehn Spieler kamen an die Tische und wurden jeweils von einem Dealer betreut. Ingo Kurda, Robin Hennig, Erik Ebeling, Sebastian Protz, Hakim, Arash Mirza und Sven Thüne sorgten als Dealer dafür, dass sich die Spieler ganz auf ihre Karten konzentrieren konnten: Sie verteilten die Karten, achteten auf die richtigen Setzhöhen der Chips und rechneten die Verhältnisse aus, sobald wieder mehrere Leute gleichzeitig „All In“ gingen.

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Jeder Spieler fand an seinem Platz eine Tüte mit 16.000 in Chips vor. Bei den Chips handelt es sich übrigens um Profi-Casinochips aus Keramik, die ein deutlich besseres Casino-Gefühl vermitteln als die üblichen Chips aus Plastik.

Jeder Spieler bekam auch einen einzelnen Bounty-Chip. Wer „All In“ ging und alle seine Chips verloren hatte, musste seinen Bounty-Chip schweren Herzens an den Gewinner abtreten. Am Ende wurde der „Bounty-Killer“ mit den meisten ergatterten Chips gesucht. Für ihn (oder sie) gab es einen eigenen Pokal und separate Preise. So wurden die Spieler für ein aggressives Spiel belohnt. Carsten Scheibe als Organisator des Turniers und Sascha Kürten als Gewinner der 4. FALKENSEE.aktuell Pokernight erhielten gleich zwei Bounty-Chips – als Anreiz dafür, besonderen Ehrgeiz darauf zu verwenden, diese beiden Spieler vom Tisch zu nehmen.

Die Blinds begannen nach einem von Floorwoman Anni Ebeling ausgerufenen „Shuffle & Deal“ bei 50 und 100 – und schraubten sich sehr schnell in die Höhe. Trotzdem dauerte es eine ganze Weile, bis es zur Ansage „Seat open“ kam.

Mittels Beamer wurde der aktuelle Turnierstatus den gesamten Abend über an eine Wand projiziert. So konnten alle Spieler jederzeit sehen, wie viele Gegner noch mit im Turnier waren, wie lange die aktuelle Blindstufe noch andauert und wie hoch die nächste Blindstufe ist.

Floorwoman Anni Ebeling sorgte parallel zum Ausscheiden der ersten Spieler dafür, dass einzelne Spieler an den Tischen umgesetzt wurden, sodass jeder Tisch möglichst immer die gleiche Anzahl Spieler hatte. Nach und nach wurden die einzelnen Tische auch aufgelöst und zusammengeführt.

Vorher konnten sich die sehr ruhig und konzentriert agierenden Pokerspieler aber noch in der großen Pause (und auch danach) am Büffet stärken. Tiffany’s Catering machte dem eigenen Namen alle Ehre und sorgte mit Schnitzelchen, Bouletten und vielen anderen Leckereien für satte Gäste. Extrem lecker: die scharfe Ingwer-Suppe aus dem Kessel. Tiffany sorgte auch den ganzen Abend über mit dem eigenen Service-Team dafür, dass kein Spieler am Tisch durstig bleiben musste. Dafür ein ganz großes Dankeschön.

Bei den Spielern kam es zu grandiosen Fights am Tisch. So manches Doppelpärchen wurde von einer Straße geschluckt, so mancher Flush verendete angesichts eines ausgelegten Full Houses. Gewaltige Chip-Stacks wechselten den Besitzer. Und während vielen Spielern so langsam das „Geld“ ausging, konnten andere bereits große Türmchen bauen. Favoriten waren schon früh Sascha Kürten, der Gewinner der vorangegangenen Pokernight, und Nadine Ritter, die mit ihrem eiskalt eingefrorenem Pokerface den männlichen Gegnern das Fürchten lehrte. Auch Karsten Kurda konnte viele Zehntausener-Chips vor sich aufbauen. Veranstalter Carsten Scheibe musste auf dem Tisch eine Achterbahn der Gefühle hinnehmen – mit hohen Gewinnen und hohen Verlusten. Am Ende „blutete“ er unspektakulär aus und schied an Platz 29 von 70 aus – unter dem freundschaftlich-gehässigen Applaus der verbleibenden Teilnehmer.

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Bereits um 21 Uhr hatte es sehr viele Spieler „gerissen“. Sollte die 5. Pokernight erstmals vor Mitternacht zuende sein? Dem war nicht so. Gerade die letzten beiden Tische schoben sich die Chips munter hin und her. So dauerte es noch lange, bis der Final Table endlich stand. Sascha Kürten und Karsten Kurda schafften es übrigens beide nicht an den finalen Tisch. Kürten als Gewinner der 4. Pokernacht musste sich auf Platz 19 aus dem Turnier verabschieden. Und in einem spannungsgeladenen Finale kam es am Ende des Turniers dann zu diesem Ranking:

Platz 1: Denis Wienke
Platz 2: René Aschendorf
Platz 3: Marco Salomon
Platz 4: Nadine Ritter
Platz 5: Thomas Jacubeit
Platz 6: Knut Trap
Platz 7: Peter Winkel
Platz 8: Steven Scheffler
Platz 9: Jörg Reinhardt
Platz 10: Jan Meyer

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„Bubble Boy“ auf Platz 11 wurde André R. Schenkel. Für alle Final-Table-Spieler gab es Gewinne, die für den Abend von vielen lokalen Unternehmen gespendet wurden, so auch von Selgros, von Hellweg, vom Brauhaus Spandau, vom Restaurant Mati, vom Steakhaus Mendoza, von Eberswalder Wurstwaren, von Karl’s Erdbeerhof, vom Horke’s, vom Bowling Freizeitcenter Falkensee, von Bill’s BBQ, von See Car Wash, von Easy Phone, vom Haarstudio Zabrowski, vom Blumenfachgeschäft Dornröschen, vom IMARO Your Hair Spa, vom ALA Kino, von Sports and More, von der Whisky Doris, von den TWEKK Jungs, von der Duften Blume Falkensee sowie von Kuschel und Kram.

Denis Wienke schaffte es am Ende mit 11 Bounty-Chips, den Bounty-Killer-Pokal in Empfang zu nehmen. Bis kurz vor knapp lag Nadine Ritter noch im Rennen vorn – mit 9 Bounty-Chips. Auch Titelverteidiger Sascha Kürten war nicht schlecht. Er konnte 7 Chips sammeln.

Überraschend viele Frauen waren an der 5. Pokernight am Start. Aus diesem Grund wurde ein Extrapreis für die „beste Frau des Abends“ ausgelobt. Am Ende gingen Nadine Ritter und Katja Klostermann ins Rennen um diesen Titel. Aufgrund ihrer überragenden Chipmehrheit konnte Nadine Ritter dieses Duell nach einigen Matches für sich entscheiden.

Erstmals in der Geschichte der FALKENSEE.aktuell-Pokernight konnten die zu früh ausgeschiedenen Spieler noch einmal neu ins Spiel einsteigen – an einem Sit&Go-Tisch. Hier traten immer zehn Spieler zu einem Miniturnier an, bei dem sich auch wieder gesponsorte Preise (für die besten zwei Spieler) gewinnen ließen. Insgesamt wurden am Abend vier dieser Miniturniere gespielt. Hier die Ergebnisse:

S&G1 – Platz 1: René Wehland – Platz 2: Kerstin Wolf
S&G2 – Platz 1: Günter Mikolajewski – Platz 2: Carsten Heine
S&G3 – Platz 1: Dietmar Fechner – Platz 2: Gisela Mikolajewski
S&G4 – Platz 1: Sandy Lüdtke – Platz 2: Andreas Möllers

Die besten Blätter des Abends wurden kurioserweise an den Sit&Go-Tischen gespielt. Es gab einen Vierling. Und Günter Mikolajewski konnte einen Straight Flush legen – mit 9 hoch in Pik.

Die 5. FALKENSEE.aktuell Pokernight war gegen zwei Uhr zu Ende. Wie auch bei den vier Abenden zuvor hatten alle Spieler gute Laune, es gab keinen Streit, aber jede Menge Poker-Talk über die schlimmsten oder besten Hände des Abends. Barbara Richstein, unsere Bürgermeister-Kandidatin in Falkensee, schaute auch vorbei und ließ sich das Spiel ausgiebig erklären, um dann noch lange beim Final Table zuzuschauen.

Und es wird weiter gepokert. Am 5. Dezember geht es ab 18 Uhr bei Selgros in Falkensee mit der 6. FALKENSEE.aktuell Pokernight weiter – erstmals mit über 100 Spielern und mit einem nächtlichen Feuerwerk. Anmeldungen (ab 18 Jahren) werden mit Namen und E-Mail-Adresse entgegengenommen unter info@falkenseeaktuell.de. Und am 8. April 2016 kommt es im Horke’s zum „Duell der Bosse„. Hier spielen ausschließlich die Firmenbosse gegeneinander, um erstmals ein Pokerranking der Firmen auszuspielen. Wer ein kleines oder großes Unternehmen leitet, meldet sich ebenfalls an unter info@falkenseeaktuell.de. (Text: Carsten Scheibe / Fotos: Babette Menge, Anni Ebeling, Carsten Scheibe)

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Berichterstattung Pokernight

Hier kann man die Berichterstattung über die vier ersten Pokernights nachlesen: http://falkenseeaktuell.de/?s=Pokernight.

 

Ewige Siegerliste

Fünf Pokernächte gab es bereits. Dies ist die Ehrenliste der Gewinner.

1. FALKENSEE.aktuell Pokernight
(16 Spieler – 2013 bei Horke)
1 – Jörg Reinhardt
2 – Uwe Abel
3 – Carsten Scheibe

2. FALKENSEE.aktuell Pokernight
(15 Spieler – 2014 bei Horke)
1. Ralf Bruns
2. Malte Laschinski
3. René Wehland

3. FALKENSEE.aktuell Pokernight
(33 Spieler – 2014 bei AGON)
1. Daniel Friedrich
2. Bertram Kleemann
3. Iris Michael

4. FALKENSEE.aktuell Pokernight
(56 Spieler – 2015 bei Horke)
1. Sascha Kürten
2. Daniel Rahn
3. Thomas Jacubeit
Bounty-Killer (5): Jörg Reinhardt, Daniel Rahn und Sascha Kürten

5. FALKENSEE.aktuell Pokernight
(70 Spieler – 2015 bei Tiffany’s)
1. Denis Wienke
2. René Aschendorf
3. Marco Salomon
Bounty-Killer (11): Denis Wienke
Beste Frau des Abends: Nadine Ritter (4)

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