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01.01.2017

10. Hofweihnacht in Nauen

Der Besuch eines Weihnachtsmarkts gehört für viele Familien zwingend mit zur Vorweihnachtszeit dazu. Ein echtes Highlight im Kalender ist jedes Jahr aufs Neue die Hofweihnacht in Nauen, die in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal am dritten Adventswochenende veranstaltet wurde.

Die gesamte historische Altstadt von Nauen verwandelte sich einmal mehr in einen Weihnachtsmarkt mit einer ganz speziellen Such-Animation: 21 Nauener Häuser öffneten ihre ansonsten für die Öffentlichkeit geschlossenen Höfe, um sie weihnachtlich zu schmücken und um hier anschließend die nach Nauen strömenden Besuchermassen zu bespaßen. Bürgermeister Detlef Fleischmann: „Wir haben die Altstadt zur Hofweihnacht für den Straßenverkehr gesperrt und die Supermärkte gebeten, ihre Parkplätze offenzulassen, damit die Besucher eine Parkmöglichkeit finden.“

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Es ist schon eine einzigartige Stimmung, wenn sich die Besucher durch die engen Gassen drängen, um entweder mit dem gedruckten Plan in der Hand oder mit der Hilfe der aufgestellten Schilder den Weg von einer Attraktion zur nächsten zu finden. Auf den Höfen loderten einmal mehr unzählige Lagerfeuer, an denen sich die Besucher die frostigen Hände aufwärmen konnten. An den extra aufgestellten Ständen gab es Rostbratwürstchen und Nackensteaks vom Grill, frisch bebackene Waffeln, heißen Glühwein und zahlreiche andere Leckereien mehr. Am meisten war rund um die St.-Jacobi-Kirche los: Hier lockten unzählige Buden zum Schauen und Kaufen. Die Kinder konnten mit der Armbrust schießen. Und auf einem kleinen Mittelaltermarkt der Semnonen schauten abenteuerlich gewandete Ritter grimmig ins flackernde Feuer.

Längst ist die Nauener Hofweihnacht über den Status eines Geheimtipps hinaus: Unzählige Berliner und Havelländer lassen sich einen Besuch nicht entgehen. Auch das Rahmenprogramm konnte sich sehen lassen. Der Nauener Nachtwächter lud wieder zu einer Führung ein und erzählte historische Geschichten zu den Weihnachtshöfen. In der Sparkasse konnte man die Tresorräume unter die Lupe nehmen. Es gab Kettensägen-Kunst, Schaudrechseln, viel Live-Musik, Kutschfahrten für die Kinder und ein Märchentheater mit dem Stück „Aschenputtel“ im Blauen Haus. (Text/Fotos: CS)

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