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01.12.2007

AUSZEIT am Falkenseer Bahnhof

AuszeitSeit Anfang November ist wieder etwas los am Bahnhof. Andreas Nowatzke hat hier die Restaurant-Lounge-Sports­bar AUSZEIT eröffnet. Wer das Eckhaus betritt, wagt den Schritt in eine moderne Welt. Passend zu Fingerfood und Cocktails treffen sich hier die Nachteulen zum letzten Smalltalk. In der Lounge darf sogar geraucht werden.

An der Potsdamer Straße 2, wo im November das AUSZEIT seine Pforten eröffnet hat, war schon immer die Gas­tro­nomie zu Hause. So sahen die Räume aber leider auch aus. Andreas Nowatzke und seine Frau haben Nägel mit Köpfen gemacht, das ganze Ge­bäu­de entkernt und von Grund auf sa­niert und modernisiert. Wer jetzt durch die Tür schreitet, ist aufs Angenehmste überrascht. Nagelneue Dielenböden, noble Sitzmöbel, eine breite Theke, Flach­bildschirme an den Wänden: Das AUSZEIT präsentiert sich richtig hell, urgemütlich und vom Anspruch her wie ein Restaurant-Bistro, wie man es ei­gentlich eher in der Großstadt erwartet und nicht im kleinen Kaff Falkensee.

Das Besondere am AUSZEIT ist aber nicht nur die modern-gelungene Aus­stat­tung, sondern die vorwitzige thema­tische Dreiteilung der Räumlichkeiten, die sich auch im jeweils verwendeten Mo­biliar wiederfindet. Der breite Ein­gangs­raum mit der Theke bietet an Ti­schen und Tresen genug Platz zum Spei­sen und zum Trinken.

Wer in geselliger Runde ein Fußball­spiel im Fernsehen schauen möchte, wech­selt einfach in den Nachbarraum. Hier, in der Sportsbar, ist genug Platz für eine ganze Passiv­fuß­ball­­mann­schaft, die bei Bierchen und Snacks zu­sammen den Sport auf dem Fernseher kommentieren möchte.

Wirklich nobel ist die Lounge, in der auch geraucht werden darf. Vor dem Kamin mit echtem Feuer stehen zwei rie­sige schwarze Ohrensessel, in de­nen man richtig versinken kann – am besten mit Zigarre oder mit Pfeife in der Hand. Weitere Sitzmöglichkeiten erlau­ben es, vor der Bibliothek oder dem Tisch mit den bereitliegenden aktuellen Zeitschriften Platz zu nehmen.

Die Küche vom AUSZEIT bietet Finger Food, Nachos, Ofenkartoffeln und Baguettes, was im Ort noch immer eine echte Sensation ist. Eine wö­chent­lich wechselnde Suppe, viele Sa­la­te und ein von uns probierter Mon­ster­burger (macht richtig satt! 4,90 Euro) fallen ebenfalls positiv auf der Kar­te auf. Die Preise sind sehr mode­rat, das Hüftsteak 200 Gramm kostet so etwa nur 5,90 Euro. Zum Start wird das 0,2-Liter-Paulaner-Bier für nur einen Euro vom Fass gezapft.

Ach ja: Die vielen gemalten Bilder, die im AUSZEIT hängen, stammen von Frau Nowatzke!

Kontakt: AUSZEIT, Potsdamer Str. 2, 14612 Falkensee

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