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25.02.2018

Falkensee: Medical Beauty bei Katharina Stoye

Falkensee: Medical Beauty bei Katharina Stoye

Jeder kennt das. Man braucht nur ganz kurz nachzudenken, um sofort die ein oder andere Hautstelle an seinem Körper benennen zu können, mit der man nicht zufrieden ist. Bei dem einen sind es Altersflecken auf dem Hand­rücken, die stören, bei dem anderen vielleicht Fibrome am Hals, Pendelwarzen unter den Achseln oder rote Gefäßsternchen neben der Nase. (ANZEIGE)

All diese kleinen Wucherungen und Fehlbildungen der Haut stören eigentlich nur die Ästhetik. Aus medizinischen Gründen müssen sie nur sehr selten entfernt werden. Katharina Stoye (41) hilft in ihrer Naturheilpraxis aber gern allen Männern und Frauen, die im Kopf bereits eine Liste störender Hautirritationen angelegt haben – und ihre Zipfel und Erhebungen nun gern ein für allemal loswerden wollen.

Katharina Stoye, die in ihrer Praxis auch Anti-Aging-Behandlungen, Wellness-Massagen und naturheilkundliche Heilverfahren (Bioresonanztherapie, Allergiebehandlung, Pflanzenheilkunde, Anti-Aging von innen) anbietet, fasst ihre „verwöhnenden Behandlungen für strahlende Schönheit“ unter dem Begriff „Medical Beauty“ zusammen.

Sie sagt: „Wer Fibrome, Pendelwarzen, Altersflecken, Couperosen, Gefäßsternchen oder Alterswarzen von mir entfernen lassen möchte, sollte zuvor beim Arzt gewesen sein. Der kann etwa im Rahmen eines jährlichen Leberfleck-Checks feststellen, dass es sich bei den störenden Hautveränderungen nur um harmlose Erhebungen und Auswüchse handelt. Ich betäube die Stellen mit einer Salbe, die etwa 40 Minuten lang einwirken muss. Anschließend kommt eine Hochfrequenz-Sonde zum Einsatz. Sie entfernt unblutig und narbenfrei die störenden Hautschichten. Viele Kunden sind nach der Prozedur erleichtert, dass sie endlich den Mut gefasst haben, diesen kleinen Schönheitseingriff zu meistern. Da zeigt sich, wie lange sie schon der eine oder andere Hautfitzel geärgert hat.“

Während der Behandlung liegt man bequem auf einer weichen Liege. Das Abbrutzeln der Hautschichten merkt man abhängig von der Körperstelle: Mitunter fühlt es sich an wie eine harmlose Version des Tätowierens. An anderen Stellen merkt man nur ein leichtes Kratzen.

Katharina Stoye: „Ich bin ein Gegner von Pflastern. Wichtig ist, dass der Schorf über der behandelten Hautstelle von selbst abfällt und dass die Stelle etwa acht Wochen lang mit Lichtschutzfaktor 50 behandelt wird, damit es nicht zu einer unerwünschten Melanin-Einfärbung kommt. Nach 20 Tagen schaue ich mir die Stelle gern noch einmal an. Eine mitunter nötige Nachbehandlung ist immer kostenfrei.“ (Fotos / Text: CS)

Info: Naturheilpraxis Katharina Stoye, Freimuthstraße 40 (Rathauspassage), 14612 Falkensee, Tel.: 01573-2014507, www.naturheilpraxis-stoye.de

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