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29.03.2018

Neu beim Ribbäcker: der Flammkuchen „Kuhfladen“

Neu beim Ribbäcker: der Flammkuchen „Kuhfladen“

Urig, gemütlich, mit Herz, lecker: Björn Dreidax (43) hat mit seinem Ribbäcker ein wunderbares Ausflugsziel mitten im Herzen von Ribbeck geschaffen. Seit Ende 2013 gibt es den Ribbäcker nun schon zwischen der Alten Brennerei und der Alten Schule. Dreidax: „Zu uns kommen immer mehr treue Stammkunden, das merken wir ganz deutlich. … (ANZEIGE)

… Der Samstag ist vor allem für die Touristen da, das ist ihr Tag. Und am Sonntag ab 13 Uhr stehen die Berliner vor der Tür.“

In der Ribbäcker Ofenstube gibt es nicht nur Kaffee aus der Siebträger-Maschine, sondern auch edlen Tee. Beliebt sind die hausgemachten Kuchen nach alten Rezepten, die Björn Dreidax aus Uromas Zeiten sammelt. Die meisten Besucher bringen aber richtig Schmacht mit – und bestellen sich einen Flammkuchen.

Die dünnen Teigfladen aus dem Ofen werden auf dem kreisrunden Holzbrett serviert – und ganz nach Wunsch unterschiedlich belegt. Die Karte ist voll mit den verschiedensten Angeboten. Es gibt sogar den Flammkuchen, der zu Ribbeck passt. Hier kommt auch die Ribbecker Birne mit auf den knusprigen Teig.

Björn Dreidax: „Ganz neu im Angebot ist der herzhafte Flammkuchen mit Hackfleisch, den wir hier auf dem Land einfach ‚Kuhfladen‘ nennen. Diese neue Kreation kommt bei den Gästen besonders gut an. Ich leiste mir immer wieder einmal den Luxus, den einen oder anderen Flammkuchen neu zu erfinden. Den biete ich dann zunächst in einer preiswerten Sonderaktion an. Und wenn er von den Gästen besonders gern bestellt wird, dann kommt er auch auf die richtige Karte.“

Bewährt haben sich beim Ribbäcker inzwischen die Events. So etwa Live-Konzerte, Frühstücke und die jährlich stattfindenden Rum- und Whisky-Tastings, die meist sehr schnell ausgebucht sind.

Björn Dreidax: „Besonders gut wird unser mittelalterliches Festmahl angenommen, das wir inzwischen einmal im Monat im Ribbäcker veranstalten – und das man für Feiern buchen kann. In unserer ehemaligen Pfarrscheune gibt es dann wie zu Zeiten Martin Luthers nur Tonteller, ein Messer und einen Holzlöffel für die Rübensuppe. Wir servieren Brote aus unserem historischen Holzbackofen, deftige Kräuterbraten, ganze Hühner und süffigen Metwein. Bei diesen Festmahlen sind immer so 20 bis 30 Leute mit dabei.“

Das große Problem für den Ribbäcker: Die Baustelle an der B5, die das Schloss Ribbeck und den ganzen Anger von der Zivilisation abschneidet – und das noch für lange Zeit. Unser Tipp: Die B5 noch ein Stück weiterfahren. Gleich hinter dem Schloss gibt es einen großen Parkplatz mit direktem Durchgang zum Ribbäcker. (Text/Fotos: CS)

Info: Der Ribbäcker, Am Birnbaum 5, 14641 Nauen OT Ribbeck, Tel.: 0172 -7708056, www.ribbaecker.de

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