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14.12.2018

Schacher Immobilien mit neuem Standort in Falkensee

Schacher Immobilien mit neuem Standort in Falkensee

Zwei Jahre hat es gedauert, aber jetzt ist es geschafft. Schacher Immobilien ist endlich umgezogen – aus der Falkenseer Seitenstraße direkt ins Zentrum an die Potsdamer Straße. Hier residiert das Makler-Unternehmen nun in einem modernen und mit eigenem Farbkonzept ausgestatteten Bürohaus, das besser zum Anspruch passt, in Sachen Grundstücks- und Häuserkauf eine der Top-Adressen in der Region zu sein. (ANZEIGE)

Und das deutlich mehr Laufkundschaft anlockt.

Stephan Schacher: „Wir haben uns in einem Rutsch neu positioniert und ein vielseitiges Gesamtpaket geschnürt – mit unserer neuen Firmenadresse, einer neuen Homepage, einem neuen Logo und einer neuen Firmenbroschüre, die inzwischen in die regionalen Haushalte verteilt wurde.“

Seit April ist das Schacher-Team am neuen Standort zu finden – und kümmert sich nun von hier aus um die Wünsche der Kunden. Stephan Schacher: „Die Nachfrage nach Häusern und Baugrundstücken ist weiterhin sehr hoch. In einer guten Lage werden bereits Grundstückspreise von 300 bis 350 Euro den Quadratmeter aufgerufen. Die Käuferschichten ändern sich zurzeit sehr. Inzwischen kommen sogar Investoren aus Berlin nach Falkensees, um gleich ganze Pakete mit mehreren Flächen zu kaufen. Da die Grundstücke mehr wert sind als die auf ihnen gebauten Häuser, werden diese Häuser oft abgerissen, um die Grundstücke anschließend zu halbieren und neu zu bebauen. Neue Kunden kommen auch aus den wohlhabenden Berliner Bezirken wie etwa Steglitz-Zehlendorf, denen die Grundstücke im nahen Kleinmachnow zu teuer sind und die Falkensee für noch bezahlbar halten. Noch immer ziehen außerdem Firmen aus dem Bundesgebiet nach Berlin. Da müssen die Familien der Mitarbeiter oft mit umziehen. Wenn da eine Familie ihr Haus in München verkauft, um dann in Dallgow-Döberitz oder Falkensee neu zu kaufen, wird meist schon gar nicht mehr über den Preis verhandelt. Mehrere Anfragen hatte ich inzwischen auch von Mitarbeitern des Bundesnachrichtendienstes BND. Hier ist die Zentrale ebenfalls nach Berlin umgezogen – und die Mitarbeiter schauen sich nun im Umland um.“

Stephan Schacher geht davon aus, dass die Grundstücks- und Häuserpreise so schnell nicht fallen werden. Trotzdem sei Falkensee noch immer nicht „dicht“. Schacher: „Es kommen jeden Tag wieder neue Objekte auf den Markt. Hausbesitzer ziehen weg, lassen sich scheiden, verkleinern oder vergrößern sich, können einen Kredit nicht mehr bedienen oder versterben.“

Um bezahlbaren Wohnraum für Singles, Studenten, Senioren und für Familien mit kleinerem Einkommen bereitzustellen, sieht der Immobilienmakler, der in Falkensee aufgewachsen ist, nur eine Möglichkeit: „Die Kommune muss brach liegende Flächen im großen Stil zur Bebauung freigeben. Wenn hier viele hundert Wohneinheiten entstehen, wird das Einfluss auf den Preis haben. Zurzeit gibt es in Falkensee so wenig Mietwohnungen, dass die Vermietbarkeit der vorhandenen Objekte extrem gut ist. Hier werden Preise von 10 bis 12 Euro pro Quadratmeter aufgerufen.“

Für Schacher Immobilien ist auch der aktuelle Standort nur eine Zwischenlösung. Stephan Schacher: „Mittelfristig möchten wir gern an die Rathauskreuzung umziehen. Uns gehört das Eckgrundstück schräg gegenüber dem Thonke-Café. Hier gibt es schon fertige Architektenpläne für ein mehrstöckiges Gewerbe- und Wohnhaus, das wir im klassischen, alten Stil umsetzen wollen, wie er perfekt zum Falkenseer Anger passt. Ein erster Bauantrag von uns wurde abgelehnt. Aber nun soll ein neuer Bebauungsplan für das Areal kommen – und wir sehen unsere Chancen steigen, dass wir unsere seit Jahren gehegten Pläne endlich umsetzen können. Das würde diesen Abschnitt von Falkensee weiter aufwerten.“ (Fotos / Text: CS)

Info: Schacher Immobilien, Potsdamer Str. 24, 14612 Falkensee, Tel.: 03322-202201, www.schacher-immobilien.de

Dieser Artikel wurde in „FALKENSEE.aktuell – Unser Havelland“ Ausgabe 150 (9/2018) veröffentlicht.

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