Anzeigenzeitung für Falkensee, Schönwalde, Brieselang & Dallgow-Döberitz - 03322-5008-0 - info@falkenseeaktuell.de

16.12.2018

150 Ausgaben Falkensee aktuell!

150 Ausgaben Falkensee aktuell!

FALKENSEE.aktuell 100 erschien Ende Juni 2014 – mit 48 Seiten. Das ist 50 Monate her. Man sollte glauben, in dieser Zeit passiert einer Zeitung nicht allzu viel. Das ist bei uns anders. Wir sind nie zufrieden, suchen immer das „nächste große Ding“ und haben keine Hemmungen, große Veränderungen im laufenden Betrieb vorzunehmen.

Direkt mit der Ausgabe 101 haben wir unser Layout komplett geändert. Die alte Kopfleiste mit der Rubrik und der Seitenzahl flog raus – zugunsten von mehr Artikel­inhalt. Statt einer nüchternen Arial-Schrift verwenden wir nun den ungewöhnlichen Font Avenir Next Condensed. Die Buchstaben laufen hier sehr schmal. So passt bei einer Fontgröße von 9 Punkten mehr Text in eine Zeile. Außerdem haben wir uns weiche Rundungen gegönnt. Alle Layout-Elemente vom Foto bis zum Teaser-Kästchen werden mit abgerundeten Ecken gezeigt. Haben Sie das als Leser gar nicht bemerkt? Da sehen Sie einmal, was wir uns hinter den Kulissen für Gedanken machen.

Bis Ausgabe 108 war unsere Titelfarbe immer grün. Mit Heft 108 haben wir das geändert. Nun bekommt jede Ausgabe seine eigene Titelfarbe. Meistens wechseln wir immer zwischen Grün, Rot und Blau in verschiedenen Varianten. Das machen wir, damit die Leser in einem Geschäft schon von weitem anhand der Farbe sehen, dass die neue Ausgabe da ist. Und wenn man uns manchmal schon vorwirft, wir seien das „bunte Magazin“, dann ziehen wir den Stiefel eben auch durch. Mit Ausgabe 108 ändert sich auch der Titelschriftzug. Die eher filigrane Version unserer Headline weicht einer brachialen und sehr fett gesetzten Ortsbeschreibung „FALKENSEE“. Mit Ausgabe 115 kommt unser rundes Logo mit dazu – erst schwarzweiß und ab der Ausgabe 124 dann sogar in Farbe. Das sind Änderungen, die manchmal ganz spontan und manchmal erst nach monatelanger Diskussion umgesetzt werden.

Die wohl größte Änderung: Nachdem die Verteilung der Papierausgabe von FALKENSEE.aktuell in die Briefkästen der Nation immer schlechter funktioniert, probieren wir ein halbes Jahr viele alternative Verteilfirmen aus und setzen dann unsere gesamte Existenz auf eine Karte: Beginnend mit Ausgabe 144 stellen wir die Briefkastenverteilung und die Zeitungspapierausgabe ohne Wenn und Aber ein. Wir drucken allein die Hochglanzausgabe weiter und legen sie in hoher Auflage aus – u.a. erstmals auch bei real,-, REWE und EDEKA. Alle Anzeigenkunden bekommen ein Sonderkündigungsrecht ihrer Abos. Wir sind sehr erleichtert: Niemand kündigt seine Anzeigen. Und die Hefte gehen in den Auslagestellen weg wie geschnitten Brot.

Ebenfalls wichtig: Wir erscheinen mit unserem Heft bereits seit Jahren auch in Brieselang, Schönwalde-Glien und Dallgow-Döberitz. Auf dem Titelbild steht aber groß „FALKENSEE“. Viele Leser sagen uns, sie hätten in Dallgow, Schönwalde oder Brieselang auch gern so eine Zeitung wie die unsere. Wir antworten dann immer: „Habt ihr doch!“ Um unser Verbreitungsgebiet besser darzustellen, tauschen wir auf dem Titelbild das „FALKENSEE“ gegen „HAVELLAND“ aus. Diese neue Klammer passt besser zum Verbreitungsgebiet. Nun heißen wir offiziell „FALKENSEE.aktuell – unser Havelland“. Seit der Ausgabe 144 gehören nun auch Wustermark und Nauen mit zum Verteilgebiet dazu. Das bedeutet für uns – viele neue Themen!

FALKENSEE.aktuell – Unser Havelland – auch inhaltlich im Wandel
Auch inhaltlich hat sich bei uns sehr viel getan. „Früher“ haben wir vor allem gern neue Firmen und Unternehmen vorgestellt. Auf den klassischen Events und Veranstaltungen waren wir nie anwesend. Als Monatsmagazin erscheinen wir ja oft, nachdem die Tages- und Wochenpresse bereits über ein solches Thema berichtet hat.

Das hat sich geändert. Inzwischen berichten wir leidenschaftlich gern von den Events. Da wir oft ausführlicher berichten und viel mehr Bilder zeigen können als die Mitbewerber, bieten wir eine andere, ergänzende Berichterstattung. Inzwischen empfinden wir uns ein wenig als monatliche Chronik, die mit vielen Bildern zeigt, was in unserer Region so alles los ist. Der dank stetig zunehmender Anzeigenbuchungen (gegen den Trend in der Branche!) wachsende Umfang unserer Lokalzeitung sorgt dafür, dass wir von Monat zu Monat mehr Themen abbilden können. So wird unser Heft zur Schmökerbibel. Viele Leser werfen sich mit dem Heft aufs Sofa und entschleunigen bei der Lektüre.

Bei unseren regelmäßigen Meetings haben wir dann auch einmal herausgearbeitet, was wir eigentlich wollen und was uns ausmacht. Drei Schlagworte sind dabei hängen geblieben. Wir sind positiv, hyperlokal und unpolitisch. Das ist unser Credo – und daran machen wir auch fest, ob ein neues Artikelthema umgesetzt wird oder nicht.

Früh haben wir den Blick nach vorn gewagt: Was ist, wenn es Print einmal nicht mehr gibt? Unsere Homepage www.falkenseeaktuell.de sammelt deswegen als Archiv alle Artikel aus dem Heft, den Polizeibericht, die Stellenanzeigen und die Termine der Region. 350 Leser nutzen das pro Tag. Mehr ist auf Facebook los: Über 8.300 Follower aus der Region schauen regelmäßig auf der Seite www.facebook.com/Falkenseeaktuell/ vorbei, um sich schlau zu machen. Wie sagen wir immer: „Auf Facebook können wir mit unseren News aktueller sein als jede Tageszeitung!“ Hier veröffentlichen wir auch die Pressemitteilungen von Stadt und Gemeinden, da ins gedruckte Heft nur Texte kommen, die wir selbst recherchiert und geschrieben haben.

Krass ist übrigens auch: 2013 haben wir unsere erste FALKENSEE.aktuell PokerNight im Horke‘s veranstaltet. Seitdem sind unzählige Eigen-Events hinzugekommen. Wir haben Leser und Geschäftsfreunde zum Fechten, Bowling, Badminton, Tischtennis, Pétanque, Kart fahren oder Bogenschiessen eingeladen – und gemeinsam tolle Nachmittage und Abende verbracht. Das schweißt zusammen und macht aus Lesern und Anzeigenkunden – Freunde!

Am Ende muss ich kurz meinem großartigen Team danken. Ann-Kristin Ebeling und Sonja Schröder machen jede neue Schrulle mit, verändern mit ihren Einwänden und Ideen vieles zum Besseren, verzeihen meine Panik-Attacken und Monk-Anfälle – und haben auch keine Angst, wenn ich sie ins Heim stecken möchte. (Carsten Scheibe / Fotos: Alisa Scheibe)

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