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02.01.2019

24. Sportlerehrung der Stadt Falkensee

24. Sportlerehrung der Stadt Falkensee

Falkensee wurde in diesem Jahr zur sportlichsten Stadt in ganz Brandenburg gekürt. Das ist kein Wunder, denn in der Gartenstadt steht der Sport schon immer mit an erster Stelle. Seit vielen Jahren unterstützt die Stadt die sportiven Aktivitäten der Bürger und zeichnet die herausragenden Köpfe im Rahmen der Sportlerehrung aus.

In diesem Jahr fand die 24. Runde der Sportlerehrung am 4. Dezember 2018 im Rathaus Falkensee statt. 29 Sportler waren in den Rathaussitzungssaal eingeladen worden, 27 nahmen die Ehrung mit Medaille und einer durch den Bürgermeister Heiko Müller überreichten Urkunde gern wahr.

Wer eine solche Auszeichnung erhält, bestimmt der Bürgermeister übrigens nicht selbst. Die Schulen und Sportvereine sind es, die konkrete Vorschläge aussprechen, wer eine solche Ehrung verdient hat. Aus dem Rathaus heißt es dazu: „In diesem Jahr sind 137 Vorschläge bei uns eingegangen. 29 Sportler haben wir ins Rathaus eingeladen, alle anderen erhalten ihre Medaille und die Urkunde direkt in den Vereinen und in den Schulen.“

Bei der 24. Sportlerehrung fanden sich Sportler von der Eintracht Falkensee, vom Handball Sportverein Falkensee 04, von den Pic Trail Raiders, vom TSV Falkensee, von der SV Turbine Falkensee, vom Tennisclub Gelb-Weiß Falkensee, vom SV Motor Falkensee 1951, von der Judoschule Falkensee, von den Falkenfightern und vom SC Caissa Falkensee ein.

Bürgermeister Heiko Müller begrüßte die Sportler: „Dass wir zur sportlichsten Stadt Brandenburgs gewählt wurden, ist ein klarer Hinweis darauf, dass wir auf dem richtigen Weg sind. An einem Endpunkt kommt man ja nie an, weil man sich unterwegs immer wieder neue Ziele setzt. Aber es ist ein toller Zeitpunkt, um Danke zu sagen bei allen Sportlern, die den Weg mitgehen, dabei aber auch Verantwortung übernehmen. Es ist eine gemeinsame Leistung, die hier ausgezeichnet wird.“

25 gemeinnützige Vereine gibt es in Falkensee, die es zusammen auf über 7.500 Mitglieder bringen. Der Landessportbund hat dabei ausgerechnet, dass die Hälfte der Sportler von Kindern und Jugendlichen gestellt wird. Heiko Müller: „Viele Kinder engagieren sich auch in der Kunstschule oder in den Jugendclubs. Aber es sind nie so viele wie beim Sport. Der Sport trägt in Falkensee im großen Rahmen dazu bei, unsere Kinder sinnvoll zu beschäftigen.“

Der Bürgermeister erinnerte auch daran, dass die Stadt verantwortlich für die Unterhaltung der Sportstätten ist. Die neue Zwei-Feld-Turnhalle am Vicco-von-Bülow-Gymnasium wäre ebenso wie die geplante Halle an der Oberschule am Poetenweg eigentlich viel zu groß für den normalen Schulbetrieb. Die Hallen werden aber auch den Vereinen zur Verfügung gestellt – übrigens völlig kostenlos. Heiko Müller: „Die Vereine wachsen schneller, als wir Hallen bauen können.“ (Text/Fotos: CS)

Dieser Artikel wurde in „FALKENSEE.aktuell – Unser Havelland“ Ausgabe 154 (1/2019) veröffentlicht.

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